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<title>Beweisverbot</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Beweisverbot</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Bei <b>Beweisverboten</b> handelt es sich um <a href="Rechtsstaat" title="Rechtsstaat">rechtsstaatliche</a> Schranken, die der Gewinnung und der Verwertung von <a href="Beweis_(Rechtswesen)" class="mw-redirect" title="Beweis (Rechtswesen)">Beweisen</a> in Gerichts- und Verwaltungsverfahren gesetzt sind. Sie sollen in erster Linie sicherstellen, dass Verfahren ausreichende Rücksicht auf die subjektiven Rechte der Verfahrensbeteiligten nehmen. Im Grundsatz sind <a href="Gericht" title="Gericht">Gerichte</a> und <a href="Beh%C3%B6rde" title="Behörde">Behörden</a> dazu angehalten, die ihnen angebotenen Beweismittel vollständig auszuwerten, um dem zu beurteilenden Sachverhalt möglichst wahrheitsgemäß zu rekonstruieren. Eine entsprechende Anordnung trifft etwa <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/StPO/244.html">§ 244</a></span> Abs. 2 <a href="Strafprozessordnung_(Deutschland)" title="Strafprozessordnung (Deutschland)">StPO</a> für das <a href="Strafprozessrecht_(Deutschland)" title="Strafprozessrecht (Deutschland)">deutsche Strafprozessrecht</a>. Allerdings kann das Ziel der Wahrheitsfindung in Konflikt mit den Rechten eines Verfahrensbeteiligten geraten, etwa dem <a href="Pers%C3%B6nlichkeitsrecht" title="Persönlichkeitsrecht">Persönlichkeitsrecht</a> oder der <a href="Menschenw%C3%BCrde" title="Menschenwürde">Menschenwürde</a>. So verhält es sich etwa, wenn der Beweis mithilfe illegal angefertigter Bild- oder Tonaufnahmen geführt werden soll. Die Verwendung solcher Beweismittel kann die betroffene Prozesspartei in <a href="Verh%C3%A4ltnism%C3%A4%C3%9Figkeitsprinzip_(Deutschland)" title="Verhältnismäßigkeitsprinzip (Deutschland)">unverhältnismäßiger</a> Weise belasten. Um dies zu verhindern, wurden Beweisverbote entwickelt, die unter bestimmten Voraussetzungen untersagen, Beweise zu erheben oder im Prozess zu verwerten.
</p><p>Über die Notwendigkeit von Beweisverboten besteht in zahlreichen Rechtsordnungen Einigkeit. Uneinigkeit herrscht demgegenüber vielfach darüber, unter welchen Voraussetzungen ein Beweisverbot anzuerkennen ist. Zu dieser Uneinigkeit trägt bei, dass die Gesetzgeber vieler Staaten die Entwicklung von Beweisverboten weitgehend der Rechtspraxis überlassen haben. So verhält es sich etwa im Rechtskreis des <a href="Common_Law" title="Common Law">common law</a>, in dem das Recht traditionell in wesentlichen Teilen durch die Rechtsprechung entwickelt wird. Doch auch in Deutschland existieren kaum Regelungen zu Beweisverboten, weshalb auch dort Beweisverbote in weiten Teilen seitens der Rechtspraxis im Wege der <a href="Rechtsfortbildung" title="Rechtsfortbildung">Rechtsfortbildung</a> gewonnen werden.
</p><p>Beweisfragen stellen sich in einem großen Teil der Prozesse. Vor allem im Strafrecht nehmen sie meist eine zentrale Rolle ein. Deswegen besitzen Beweisverbote eine hohe praktische Relevanz. Dementsprechend gilt die Frage nach den Voraussetzungen von Beweisverboten als eine der zentralen ungelösten Probleme des Prozessrechts.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zwecke_von_Beweisverboten">Zwecke von Beweisverboten</h2></div>
<p>Beweisverboten kommen mehrere Funktionen zu. Primär dienen sie dem Schutz der subjektiven Rechte der Verfahrensbeteiligten. Nach allgemeiner Auffassung sollen sie verhindern, dass Beweise durch Verletzung von <a href="Grundrechte" title="Grundrechte">Grundrechten</a> oder anderen rechtlich geschützten Interessen gewonnen werden.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ferner sichern Beweisverbote die rechtsstaatliche Integrität des Verfahrens, indem sie dazu beitragen, dass sich die Beweisgewinnung in dem durch das Gesetz vorgegebenen Rahmen bewegt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach einer im Schrifttum verbreiteten Auffassung sollen Beweisverbote zusätzlich die Qualität der Wahrheitsfindung steigern. Nach dieser Auffassung verhindern Beweisverbote, dass Beweismittel in das Verfahren eingeführt werden, deren Aussagekraft aufgrund der Art ihrer Gewinnung zweifelhaft sei.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So sei etwa der Wahrheitsgehalt einer Aussage unter Folter derart gering, dass sie sich als Beweismittel nicht eigne.
</p><p>Umstritten ist, inwiefern Beweisverwertungsverbote überdies dazu bestimmt sind, Strafverfolgungsbehörden von Rechtsverletzungen abzuhalten. Sie weisen hierzu jedenfalls eine Eignung auf, da sie verhindern, dass derjenige, der einen Beweis in rechtswidriger Weise gewonnen hat, hieraus einen Vorteil ziehen kann. Im anglo-amerikanischen Rechtskreis des common law bildet diese Überlegung die primäre Rechtfertigung von Beweisverboten.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der <a href="Oberster_Gerichtshof_der_Vereinigten_Staaten" title="Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten">Supreme Court</a> bezeichnete den Disziplinierungszweck sogar in einer frühen Entscheidung als einzige Funktion der Beweisverbote.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Deutschland begegnet man dem Disziplinierungszweck überwiegend kritisch. Einige Autoren schreiben auch in Deutschland Beweisverboten einen solchen Zweck zu.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach dort vorherrschender Auffassung handelt es sich bei der Disziplinierungswirkung hingegen allenfalls um einen Nebeneffekt von Beweisverboten, da Rechtsverstöße von Ermittlungsbeamten vorrangig durch das deutsche <a href="Beamtenrecht_(Deutschland)" title="Beamtenrecht (Deutschland)">Beamten- und das Strafrecht</a> sanktioniert würden.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entstehungsgeschichte">Entstehungsgeschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Beweisverbote_des_römischen_Rechts"><span id="Beweisverbote_des_r.C3.B6mischen_Rechts"></span>Beweisverbote des römischen Rechts</h3></div>
<p>Das Konzept des Beweisverbots lässt sich bis ins <a href="R%C3%B6misches_Recht" title="Römisches Recht">römischen Recht</a> zurückverfolgen. Dass Beweise im Prozess vorzulegen waren, wurde erstmals im <a href="Zw%C3%B6lftafelgesetz" title="Zwölftafelgesetz">Zwölftafelgesetz</a> schriftlich fixiert.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Schranken der Beweiserhebung bildeten sich vor allem für Strafverfahren heraus. Ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. entwickelte sich ein systematisches <a href="R%C3%B6misches_Straf-_und_Strafverfahrensrecht" title="Römisches Straf- und Strafverfahrensrecht">Strafverfahrensrecht</a>. Der öffentliche römische Strafprozess diente der geordneten Aufklärung des Tatgeschehens mittels Beweiserhebung. Bestandteil des Prozessrechts waren Beweisregeln. So verbot etwa Kaiser <a href="Trajan" title="Trajan">Trajan</a> in der <a href="R%C3%B6mische_Kaiserzeit" title="Römische Kaiserzeit">Kaiserzeit</a> das Stellen von <a href="Suggestivfrage" title="Suggestivfrage">Suggestivfragen</a> im Strafprozess. Der Schwerpunkt in der Entwicklung des römischen Beweisrechts lag jedoch auf der Regulierung der <a href="Folter" title="Folter">Folter</a>. Zur Zeit der <a href="R%C3%B6mische_Republik" title="Römische Republik">Republik</a> war die Beweisgewinnung durch Folter ausnahmslos ausgeschlossen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Kaiserzeit wurde dieses Verbot durch die Rechtspraxis schrittweise aufgeweicht. Kaiser <a href="Augustus" title="Augustus">Augustus</a> trat dieser Entwicklung noch mit einem <a href="Edikt" title="Edikt">Edikt</a> weitgehend entgegen, wonach es unzulässig war, den Nachweis einer Straftat durch Begehung einer solchen zu gewinnen; auch von Folter sollte zu diesem Zweck allenfalls geringer Gebrauch gemacht werden.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nachfolgende Kaiser ließen die Folter demgegenüber phasenweise und in unterschiedlichem Umfang zu, ohne dass ein klares Regelungssystem zu erkennen war.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wieder verboten wurde die Beweisgewinnung durch Folter unter Kaiser <a href="Septimius_Severus" title="Septimius Severus">Septimius Severus</a>.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bedeutungsverlust_von_Beweisverboten_im_mittelalterlichen_Strafprozess">Bedeutungsverlust von Beweisverboten im mittelalterlichen Strafprozess</h3></div>
<p>Im <a href="Fr%C3%BChmittelalter" title="Frühmittelalter">Frühmittelalter</a> veränderte sich das Prozessrecht erheblich. Das <a href="Fr%C3%A4nkisches_Recht" title="Fränkisches Recht">fränkische Recht</a> fasste Zivil- und Strafverfahren zusammen, methodisch ein Rückkehrprozess zum Standard des <a href="Altr%C3%B6misches_Recht" title="Altrömisches Recht">altzivilen</a> Recht Roms,<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und rückte statt der Aufklärung des Tatgeschehens die persönliche Integrität der Parteien in den Mittelpunkt des Prozesses. Es oblag den Parteien, möglichst viele Leumundszeugen zu benennen, die jeweils die Integrität ihrer Partei bestätigen sollten. Es obsiegte die Partei, die eine größere Anzahl solcher Zeugen aufbieten konnte. Ergänzt wurde das Prozessrecht durch religiöse Rituale, darunter die <a href="Feuerprobe" title="Feuerprobe">Feuerprobe</a>, die <a href="Wasserprobe_(Recht)" title="Wasserprobe (Recht)">Wasserprobe</a> und die <a href="Bahrprobe" title="Bahrprobe">Bahrprobe</a>. Diese kamen allerdings nur selten zur Anwendung. Aufgrund der spezifischen Ausrichtung des fränkischen Prozessrechts besaß die Frage der Zulässigkeit von Beweismitteln dort nur eine untergeordnete Rolle.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im 12. Jahrhundert begann die <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">katholische Kirche</a>, Zivil- und Strafverfahren wieder voneinander zu trennen. Zudem rückte sie das Ziel der Tataufklärung in den Mittelpunkt des Prozesses. Da die Rechtspraxis strenge Anforderungen an den Tatnachweis anlegte, entwickelte sich das Geständnis des Täters zum wichtigsten Beweismittel. Zu dessen Gewinnung wurde Folter zunehmend als legitimes Mittel anerkannt. Durch Folter erwirkte Beweise gewannen so in der Praxis erhebliche Bedeutung. Angesichts der weitreichenden Befugnisse zur Beweisgewinnung besaßen Beweisverbote auch in dieser Epoche keine große Bedeutung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bedeutungsgewinn_von_Beweisverboten_mit_zunehmender_Abkehr_von_der_Folter">Bedeutungsgewinn von Beweisverboten mit zunehmender Abkehr von der Folter</h3></div>
<p>Mit der zunehmenden <a href="Rezeption_des_r%C3%B6mischen_Rechts" title="Rezeption des römischen Rechts">Rezeption des römischen Rechts</a> wurde eine gegenläufige Entwicklung eingeleitet. Diese führte zu einer starken Rückbesinnung auf das römische Recht, darunter auch das damalige Prozessrecht. Zu den durch die Rezeption beeinflussten Gesetzeswerken zählte die <a href="Constitutio_Criminalis_Carolina" title="Constitutio Criminalis Carolina">Constitutio Criminalis Carolina</a> (CCC) von 1532. Diese beschränkte die Folter, indem sie sie lediglich bei Vorliegen entsprechender Tatindizien gestattete.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Art. 20 CCC sicherte diese Beschränkung durch Beweisverbote ab. Hiernach durften Geständnisse nicht verwertet werden, die durch Folter erwirkt wurden, welche trotz Fehlens von Tatindizien angeordnet worden war.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein weiteres Beweisverbot bestand für rechtswidrig erlangte Zeugenaussagen.
</p><p>In der Phase der <a href="Aufkl%C3%A4rung" title="Aufklärung">Aufklärung</a> wurde das mittelalterliche Strafverfahrensrecht grundlegend reformiert. Als Maßstab für eine Verurteilung entwickelte sich die richterliche Überzeugung von der persönlichen Schuld des Angeklagten. Dies spiegelte sich etwa in der 1877 in Kraft getretenen deutschen <a href="Strafprozessordnung_(Deutschland)" title="Strafprozessordnung (Deutschland)">StPO</a> wider, deren § 261 die freie richterliche Beweiswürdigung anordnete. Diese stärkte die Aufgabe des Gerichts, das Tatgeschehen eigenständig von Amts wegen aufzuklären. Das Geständnis des Täters konnte hierzu einen wichtigen Beitrag leisten, allerdings konnten Verurteilungen zunehmend auch auf andere Beweismittel gestützt werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Entwicklung_einer_Beweisverbotslehre_in_Deutschland">Entwicklung einer Beweisverbotslehre in Deutschland</h3></div><p>
Die Flexibilisierung des Beweisrechts weckte Bedarf nach der Anerkennung neuer Beweisverbote. In Deutschland fanden solche bereits in den Anfangsbestand der StPO Einzug, so etwa das Recht Angehöriger zur Verweigerung der <a href="Zeugenaussage" class="mw-redirect" title="Zeugenaussage">Zeugenaussage</a>, über das der Zeuge zu Beginn seiner Vernehmung belehrt werden musste. Diese Vorschriften wurden jedoch unabhängig voneinander konzipiert, ohne dass ihnen ein gemeinsames dogmatisches Konzept zugrunde lag. Auch waren sie unvollständig, da sie regelmäßig keine Aussage darüber trafen, welche Folgen eine rechtswidrige Beweiserhebung nach sich zog. Daher oblag es zunächst Rechtsprechung und Lehre, diese Lücke zu schließen. In Bezug auf das oben angesprochene Zeugnisverweigerungsrecht entschied das <a href="Reichsgericht" title="Reichsgericht">Reichsgericht</a>, dass eine Zeugenaussage nicht als Beweismittel verwertet werden durfte, wenn die vorgeschriebene Belehrung nicht erfolgt ist.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></p><p>Daraufhin unternahm die Strafrechtswissenschaft den Versuch, die punktuellen Beweisbestimmungen der StPO miteinander zu verknüpfen und zu abstrahieren. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang der Strafrechtler <a href="Ernst_von_Beling" title="Ernst von Beling">Ernst Beling</a>, der 1902 erstmals eine Lehre vom Beweisverbot formulierte. Er arbeitete heraus, dass die Hauptfunktion des Strafprozesses – die Wahrheitsfindung – durch gegenläufige Interessen der Verfahrensbeteiligten begrenzt wird. Als solche nannte Beling insbesondere die <a href="Menschenw%C3%BCrde" title="Menschenwürde">Menschenwürde</a> und die <a href="Freie_Entfaltung_der_Pers%C3%B6nlichkeit" title="Freie Entfaltung der Persönlichkeit">freie Entfaltung der Persönlichkeit</a>.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Beide Interessen wurden später durch die <a href="Weimarer_Reichsverfassung" class="mw-redirect" title="Weimarer Reichsverfassung">Weimarer Reichsverfassung</a> und das <a href="Grundgesetz_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland" title="Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland">Grundgesetz</a> als Grundrechte anerkannt und besitzen mittlerweile eine zentrale Bedeutung für das Beweisrecht. Zum Schutz dieser Rechte sei es – so Beling – notwendig, die Befugnis zur Beweisgewinnung bzw. -verwertung im Strafprozess einzuschränken. Eine solche Beschränkung forderte Beling insbesondere für rechtswidrig gewonnene Beweise. Diese dürften generell nicht verwertet werden.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch wenn das Reichsgericht derart generalisierende Aussagen vermied, bewegte sich Beling mit seiner These in den von der Rechtsprechung vorgezeichneten Bahnen, die jedenfalls für die Zeugenvernehmung rechtswidrig erlangte Beweismittel nicht anerkannten.
</p><p>In der Folgezeit beließ es der Gesetzgeber bei der fragmentarischen Regelung von Beweisverboten. Zwar ergänzte er zwischenzeitlich vor allem im Bereich der Datenverarbeitung punktuelle Verbote, jedoch verzichtete er auch weiterhin darauf, einen strukturierenden dogmatischen Unterbau für diese zu entwickeln. Aus diesem Grund oblag es im Wesentlichen der Lehre und der Gerichtspraxis, das Recht der Beweisverbote weiterzuentwickeln. Der praktische Bedarf hiernach war groß, da die Verwertbarkeit von Beweismitteln im Strafprozess regelmäßig einen zentralen Streitpunkt darstellt. In Lehre und Praxis bestand Einigkeit darüber, dass die Wahrheit im Strafprozess nicht um jeden Preis ermittelt werden darf. Der <a href="Bundesgerichtshof" title="Bundesgerichtshof">Bundesgerichtshof</a> hielt als Nachfolger des Reichsgerichts ausdrücklich fest, dass der Beschuldigte einen Anspruch auf ein rechtmäßiges Strafverfahren habe, weshalb die Wahrheit lediglich mit verfahrensrechtlich zulässigen Mitteln und in verfahrensrechtlich zulässiger Weise erforscht werden dürfe.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Uneinigkeit bestand jedoch darüber, wie weit dieses Prinzip reicht. Belings Standpunkt, wonach rechtswidrig erlangte Beweismittel generell nicht verwertbar sind, stieß zunächst auf verbreitete Zustimmung.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bestärkt durch einen Beschluss des <a href="Gro%C3%9Fer_Senat" title="Großer Senat">Großen Senats</a> des BGH<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> setzte sich jedoch allmählich die Auffassung durch, dass es eines differenzierteren Ansatzes bedurfte. Dies war darauf zurückzuführen, dass die umfassende Sachverhaltsaufklärung maßgeblich dazu beiträgt, dass eine materiell zutreffende Entscheidung gefällt wird. Beweisverwertungsverbote erschweren dies, weshalb sie lediglich in Ausnahmefällen bestehen sollen.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wodurch sich diese Ausnahmefälle auszeichnen, ist umstritten und bislang nicht abschließend geklärt. Rechtsprechung und Lehre entwickelten hierzu zahlreiche unterschiedliche Konzepte. Da der Gesetzgeber bislang auf entsprechende Regelungen weitgehend verzichtet hat, bestimmen diese Konzepte in Deutschland bis in die Gegenwart hinein maßgeblich die Grenzen der Beweisverwertung.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ähnlich verlief die Entwicklung im deutschen <a href="Zivilprozessrecht_(Deutschland)" title="Zivilprozessrecht (Deutschland)">Zivilprozessrecht</a>. Auch dort verzichtete der Gesetzgeber vorbehaltlich weniger Ausnahmen (etwa <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/ZPO/80.html">§ 80</a></span> und <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/ZPO/165.html">§ 165</a></span> S. 1 <a href="Zivilprozessordnung_(Deutschland)" title="Zivilprozessordnung (Deutschland)">ZPO</a>) auf eine Kodifizierung von Beweisverboten, weshalb dieses Thema auch dort bis in die Gegenwart in hohem Maß durch Rechtsfortbildung geprägt ist.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die vertiefte Analyse dieses Problemkreises begann in den 1950er Jahren.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da die Paralleldiskussion im Strafrecht zu dieser Zeit bereits weit vorangeschritten war, diente sie der zivilrechtlichen Literatur als Orientierungshilfe.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Entwicklungen_in_anderen_Staaten">Entwicklungen in anderen Staaten</h3></div>
<p>Auch in anderen Staaten ist das Thema Beweisverbot vornehmlich mit dem Strafprozess verknüpft. Für das US-amerikanische Strafprozessrecht, das im Einklang mit der anglo-amerikanischen Rechtstradition in besonders hohem Maß durch die Rechtsprechung geprägt ist, hat der <a href="Oberster_Gerichtshof_der_Vereinigten_Staaten" title="Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten">Supreme Court</a> Ende des 19. Jahrhunderts die Entwicklung von Beweisverboten eingeleitet. Zunächst hielt er fest, dass Geständnisse nicht verwertbar sind, die durch Drohungen oder Versprechungen erwirkt worden waren.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In späteren Entscheidungen entwickelte er diesen Ansatz weiter und untersagte die gerichtliche Verwertung von Beweisen, die unter Missachtung von Beschuldigtenrechten gewonnen worden sind.<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Anders als in Deutschland orientierte sich die Rechtsprechung dabei nicht an materiellen Grundrechten wie dem Persönlichkeitsrecht, sondern an prozessualen Rechten, etwa dem Verbot willkürlicher Durchsuchungen und Beschlagnahmen und dem Verbot des Zwangs zur Selbstbelastung.<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Den vorwiegend durch die Rechtsprechung geprägten Systemen aus Deutschland und den USA stehen Rechtsordnungen gegenüber, die Beweisverbote weit stärker durch den Gesetzgeber konturieren. Dies betrifft vorwiegend Strafprozessordnungen, die in jüngerer Zeit grundlegend überarbeitet wurden. Ein Beispiel hierfür bietet <a href="Strafprozessrecht_(Italien)" title="Strafprozessrecht (Italien)">Italien</a>. Die dortige Strafprozessordnung bestimmt in Art. 191, dass rechtswidrig gewonnene Beweismittel im Strafverfahren generell nicht verwertet werden dürfen. Auch das <a href="Strafprozessrecht_(%C3%96sterreich)" title="Strafprozessrecht (Österreich)">österreichische</a> und das <a href="Strafprozessrecht_(Schweiz)" title="Strafprozessrecht (Schweiz)">Schweizer Strafprozessrecht</a> regeln Beweisverbote ausführlich; anders als Italien verfolgen sie allerdings einen differenzierteren Ansatz. Sie erklären illegal gewonnene Beweise nicht generell für unverwertbar, sondern ordnen diese Rechtsfolge lediglich für ausgewählte, besonders schwere Verfahrensfehler an.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Dogmatik_der_Beweisverbote_im_deutschen_Recht">Dogmatik der Beweisverbote im deutschen Recht</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Strafprozessrecht_als_Wegbereiter_der_Beweisverbotslehre">Strafprozessrecht als Wegbereiter der Beweisverbotslehre</h3></div>
<p>Da die Entwicklung der Beweisverbote in Deutschland vornehmlich durch das Strafrecht geprägt wurde, hat sich dort eine besonders umfangreiche Dogmatik entwickelt, an der sich die anderen Fachbereiche teilweise orientieren. Das Strafrecht differenziert zunächst zwischen Beweiserhebungs- und Beweisverwertungsverboten.<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Erstere richten sich gegen die Erhebung von Beweismitteln durch die Ermittlungsbeamten, letztere gegen deren Würdigung im Gerichtsprozess.<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Beweiserhebungsverbote unterteilen sich nach verbreiteter Sichtweise in Beweisthemaverbote, Beweismittelverbote, Beweismethodenverbote und in relative Beweisverbote. Diese Differenzierungen sollen unterschiedliche Ansatzpunkte zur Begründung von Beweisverboten zu verdeutlichen.<sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="#cite_note-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Systematik_der_Beweiserhebungsverbote">Systematik der Beweiserhebungsverbote</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Beweisthemaverbot">Beweisthemaverbot</h4></div>
<p>Beweisthemaverbote verbieten es, bestimmte Tatsachen zum Gegenstand der Beweiserhebung zu machen.<sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie rechtfertigen sich primär durch die Schutzwürdigkeit der betroffenen Informationen. Häufig drückt sich diese in einer Geheimhaltungspflicht aus. So besteht ein Beweisthemaverbot etwa für Tatsachen, die dem richterlichen <a href="Beratungsgeheimnis" title="Beratungsgeheimnis">Beratungsgeheimnis</a> (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/DRiG/43.html">§ 43</a></span> <a href="Deutsches_Richtergesetz" title="Deutsches Richtergesetz">DRiG</a>), der <a href="Amtsverschwiegenheit" class="mw-redirect" title="Amtsverschwiegenheit">Amtsverschwiegenheit</a> (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/StPO/54.html">§ 54</a></span> StPO) oder dem <a href="Wahlgeheimnis" title="Wahlgeheimnis">Wahlgeheimnis</a> (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/gg/38.html">Art. 38</a></span> Abs. 1 S. 1 GG) unterliegen. Darüber hinaus können Beweisthemaverbote daraus folgen, dass eine bestimmte Information keine prozessuale Verwendung mehr finden soll. Dies trifft etwa auf Tatsachen zu, die bereits getilgte <a href="Vorstrafe" title="Vorstrafe">Vorstrafen</a> (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/BZRG/51.html">§ 51</a></span> <a href="Bundeszentralregistergesetz" title="Bundeszentralregistergesetz">BZRG</a>) oder <a href="Entscheidung_(Gericht)" title="Entscheidung (Gericht)">gerichtliche Entscheidungen</a> im <a href="Fahreignungsregister" title="Fahreignungsregister">Fahreignungsregister</a> (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stvg/__29.html">§ 29</a></span> StVG) betreffen.<sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="#cite_note-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein weiteres Beweisthemaverbot folgt aus <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/StPO/100d.html">§ 100d</a></span> Abs. 2 Satz 1 StPO, der den Ermittlungsbehörden verbietet, durch <a href="Akustische_Wohnraum%C3%BCberwachung" class="mw-redirect" title="Akustische Wohnraumüberwachung">akustische Wohnraumüberwachung</a> Informationen zu erlangen, die zum Kernbereich privater Lebensgestaltung zählen. Auch das <a href="Schweigen_(Recht)" title="Schweigen (Recht)">Schweigerecht</a> eines Beschuldigten begründet einem Beweisthemaverbot: Die Verweigerung der Aussage darf weder zum Beweisthema werden, noch als Beweis oder Indiz für eine Annahme genutzt werden.<sup id="cite_ref-36" class="reference"><a href="#cite_note-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Beweismittelverbot">Beweismittelverbot</h4></div>
<p>Von einem Beweismittelverbot spricht man, wenn eines der im Strafprozess grundsätzlich zulässigen <a href="Beweismittel" title="Beweismittel">Beweismittel</a> (<a href="Urkunde" title="Urkunde">Urkunde</a>, <a href="Zeuge" title="Zeuge">Zeuge</a>, <a href="Sachverst%C3%A4ndigengutachten" class="mw-redirect" title="Sachverständigengutachten">Sachverständigengutachten</a>, <a href="Augenschein" title="Augenschein">Augenschein</a>) aufgrund besonderer Sachverhaltsumstände nicht verwendet werden darf. So verhält es sich etwa, wenn sich ein Zeuge in seiner <a href="Vernehmung" title="Vernehmung">Vernehmung</a> auf sein <a href="Zeugnisverweigerungsrecht" title="Zeugnisverweigerungsrecht">Zeugnisverweigerungsrecht</a> beruft.<sup id="cite_ref-37" class="reference"><a href="#cite_note-37"><span class="cite-bracket">[</span>37<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In diesem Fall darf er nicht zur Aussage gezwungen werden. Die StPO enthält mehrere Zeugnisverweigerungsrechte: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__52.html">§ 52</a></span> StPO billigt Zeugen ein solches zu, die Angehörige des Beschuldigten sind. Die Norm soll verhindern, dass Zeugen gezwungen werden, Angehörige zu belasten.<sup id="cite_ref-38" class="reference"><a href="#cite_note-38"><span class="cite-bracket">[</span>38<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gemäß <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__53.html">§ 53</a></span> StPO dürfen ferner Berufsgeheimnisträger das Zeugnis über Tatsachen verweigern, die ihrer beruflichen Schweigepflicht unterliegen. Diese Vorschrift schützt das Vertrauensverhältnis zwischen Berufsträgern und deren Vertragspartnern.<sup id="cite_ref-39" class="reference"><a href="#cite_note-39"><span class="cite-bracket">[</span>39<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die genannten Zeugnisverweigerungsrechte werden durch <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__252.html">§ 252</a></span> StPO flankiert, wonach Aussagen, die der Zeuge vor Ausübung seines Verweigerungsrechts getätigt hat nicht durch Verlesung eines Vernehmungsprotokolls in die Hauptverhandlung eingeführt werden darf.<sup id="cite_ref-40" class="reference"><a href="#cite_note-40"><span class="cite-bracket">[</span>40<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies soll sicherstellen, dass Aussagen, die der Zeuge durch sein Zeugnisverweigerungsrecht gesperrt hat, nicht mithilfe anderer Beweismittel in den Prozess eingeführt werden.<sup id="cite_ref-41" class="reference"><a href="#cite_note-41"><span class="cite-bracket">[</span>41<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein weiteres Beweisverbot folgt aus dem das gesamte Strafverfahrensrecht beherrschenden <a href="Unmittelbarkeitsprinzip" title="Unmittelbarkeitsprinzip">Unmittelbarkeitsgrundsatz</a>, wonach zwecks möglichst zuverlässiger Beweisgewinnung<sup id="cite_ref-42" class="reference"><a href="#cite_note-42"><span class="cite-bracket">[</span>42<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die entscheidungsrelevanten Tatsachen möglichst unmittelbar in die <a href="Urteil_(Recht)" title="Urteil (Recht)">Urteile</a> der Gerichte einfließen sollen. Zum Ausdruck kommt dies insbesondere in <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__250.html">§ 250</a></span> S. 2 StPO, wonach die Vernehmung nicht durch Verlesung des über eine frühere Vernehmung aufgenommenen Protokolls ersetzt werden darf.<sup id="cite_ref-43" class="reference"><a href="#cite_note-43"><span class="cite-bracket">[</span>43<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Schließlich findet sich ein Beweismittelverbot in <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__96.html">§ 96</a></span> StPO, wonach eine oberste Dienstbehörde durch Abgabe einer <a href="Sperrerkl%C3%A4rung" title="Sperrerklärung">Sperrerklärung</a> verhindern darf, dass ein Schriftstück, das sind in amtlicher Verwahrung befindet, als Beweismittel genutzt wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Beweismethodenverbot">Beweismethodenverbot</h4></div>
<p>Das Beweismethodenverbot untersagt bestimmte Methoden der Beweisgewinnung. Eine solche Regelung findet sich etwa in <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/136a.html">§ 136a</a></span> StPO.<sup id="cite_ref-44" class="reference"><a href="#cite_note-44"><span class="cite-bracket">[</span>44<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Norm verbietet zwecks Sicherung eines rechtsstaatlichen Verfahrensablaufs und der Menschenwürde,<sup id="cite_ref-45" class="reference"><a href="#cite_note-45"><span class="cite-bracket">[</span>45<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Beweismittel durch Methoden zu gewinnen, welche die Entschließungsfreiheit des Beschuldigten verletzen, etwa Misshandlung, Folter, Hypnose und Ermüdung.<sup id="cite_ref-46" class="reference"><a href="#cite_note-46"><span class="cite-bracket">[</span>46<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ferner verbietet <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/136a.html">§ 136a</a></span> StPO Maßnahmen, die das Erinnerungsvermögen oder die Einsichtsfähigkeit des Vernommenen beeinträchtigen. Die Vorschrift findet unmittelbar auf Beschuldigtenvernehmungen Anwendung und gilt gemäß <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/72.html">§ 72</a></span>, <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/69.html">§ 69</a></span> Abs. 3 StPO entsprechend für die Vernehmung von Zeugen und Sachverständigen.
</p><p>Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 13. März 2025 - 2 StR 232/24 - entschieden, dass die Polizei unter bestimmten Voraussetzungen dazu befugt ist, einen Fingerabdruck <a href="Unmittelbarer_Zwang" title="Unmittelbarer Zwang">zwangsweise</a> auf das Mobiltelefon eines Beschuldigten zu legen, um Zugriff auf gespeicherte Daten zu erhalten.<sup id="cite_ref-47" class="reference"><a href="#cite_note-47"><span class="cite-bracket">[</span>47<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Grundlage dieser Maßnahme ist die Strafprozessordnung (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__81b.html">§ 81b Abs. 1</a></span> i. V. m. §§ 94ff. StPO), sofern eine richterlich angeordnete <a href="Durchsuchungsbeschluss" class="mw-redirect" title="Durchsuchungsbeschluss">Durchsuchung</a> auf das Auffinden von Mobiltelefonen abzielt und die Datenzugriffsmethode als verhältnismäßig gilt. Die Entscheidung fiel im Kontext eines Falles schwerer kinderpornographischer Straftaten, bei dem der Angeklagte sich trotz eines Berufsverbots erneut in der Kinderbetreuung betätigte und illegales Material auf seinen Mobilgeräten speicherte. In der Revision wurde ein Verwertungsverbot der Beweise geltend gemacht, doch der BGH lehnte dies ab, da die Maßnahme mit europäischem Recht vereinbar sei und die Selbstbelastungsfreiheit des Angeklagten nicht beeinträchtige.<sup id="cite_ref-48" class="reference"><a href="#cite_note-48"><span class="cite-bracket">[</span>48<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Relatives_Beweisverbot">Relatives Beweisverbot</h4></div>
<p>Relative Beweiserhebungsverbote beschränken schließlich die Befugnis, einen bestimmten Beweis zu erheben, auf spezifische Personen. Ein Beispiel hierfür stellt die <a href="K%C3%B6rperliche_Untersuchung" title="Körperliche Untersuchung">körperliche Untersuchung</a> des Beschuldigten dar, die gemäß <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/81a.html">§ 81a</a></span> Abs. 2 S. 1 StPO im Grundsatz ausschließlich Richter anordnen dürfen.<sup id="cite_ref-49" class="reference"><a href="#cite_note-49"><span class="cite-bracket">[</span>49<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Systematik_der_Beweisverwertungsverbote">Systematik der Beweisverwertungsverbote</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Gesetzliche_Regelungen">Gesetzliche Regelungen</h4></div>
<p>Punktuelle Beweisverwertungsverbote finden sich vornehmlich in der StPO. Um eine besonders prominente Regelung handelt es sich bei <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/136a.html">§ 136a</a></span> Abs. 3 S. 2 StPO. Dieser knüpft zum Schutz der Menschenwürde des Beschuldigten an die bereits angesprochenen verbotenen Vernehmungsmethoden an und untersagt die Verwertung der hierdurch gewonnenen Erkenntnisse, unabhängig davon, ob der Vernommene der Verwertung zustimmt.<sup id="cite_ref-Kessing_50-0" class="reference"><a href="#cite_note-Kessing-50"><span class="cite-bracket">[</span>50<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Einen starken Grundrechtsbezug weist ferner <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/100d.html">§ 100d</a></span> Abs. 2 StPO auf. Hiernach dürfen Funde nicht verwertet werden, die im Rahmen einer <a href="Telekommunikations%C3%BCberwachung" title="Telekommunikationsüberwachung">Telekommunikationsüberwachung</a> (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/100a.html">§ 100a</a></span> StPO), einer <a href="Online-Durchsuchung" title="Online-Durchsuchung">Online-Durchsuchung</a> (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/100b.html">§ 100b</a></span> StPO) oder eines <a href="Gro%C3%9Fer_Lauschangriff" title="Großer Lauschangriff">großen Lauschangriffs</a> (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/100c.html">§ 100c</a></span> StPO) gewonnen werden und die den Kernbereich privater Lebensgestaltung betreffen. Dieser Kernbereich ist von Verfassungs wegen unantastbar, weshalb er nicht zu strafprozessualen Zwecken ausgeforscht werden darf.<sup id="cite_ref-51" class="reference"><a href="#cite_note-51"><span class="cite-bracket">[</span>51<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Einige weitere Beweisverwertungsverbote flankieren Zeugnisverweigerungsrechte. So darf gemäß <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__252.html">§ 252</a></span> StPO die Aussage eines Zeugen, der sich später auf sein Zeugnisverweigerungsrecht beruft, nicht mittelbar mithilfe eines anderen Beweismittels in den Prozess eingeführt werden, etwa durch Vernehmung der Person, welche die Aussage entgegengenommen hat.<sup id="cite_ref-52" class="reference"><a href="#cite_note-52"><span class="cite-bracket">[</span>52<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Ausnahme hiervon macht die Rechtsprechung indes für Vernehmungen, die nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__162.html">§ 162</a></span> StPO von einem <a href="Richter_(Deutschland)" title="Richter (Deutschland)">Richter</a> durchgeführt worden sind, da die StPO richterlichen Vernehmungen ein besonderes Vertrauen entgegenbringe, was sich etwa an <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/251.html">§ 251</a></span> Abs. 2 StPO und an <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/254.html">§ 254</a></span> StPO zeige.<sup id="cite_ref-53" class="reference"><a href="#cite_note-53"><span class="cite-bracket">[</span>53<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/160a.html">§ 160a</a></span> Abs. 1 StPO verbietet, Aussagen zu verwerten, die durch Ermittlungsmaßnahmen bei zeugnisverweigerungsberechtigten Berufsgeheimnisträgern gewonnen werden. Auch dies schützt das Vertrauensverhältnis zwischen Berufsgeheimnisträger und dessen Vertragspartnern außerhalb von Vernehmungssituationen.<sup id="cite_ref-54" class="reference"><a href="#cite_note-54"><span class="cite-bracket">[</span>54<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/108.html">§ 108</a></span> Abs. 2 StPO ergänzt das Zeugnisverweigerungsrecht von Ärzten (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/53.html">§ 53</a></span> Abs. 1 Nr. 3 StPO), indem er bestimmt, dass <a href="Zufallsfund" title="Zufallsfund">Zufallsfunde</a>, die durch eine Durchsuchung bei einem Arzt gewonnen werden, nicht in Strafverfahren wegen <a href="Schwangerschaftsabbruch" title="Schwangerschaftsabbruch">Schwangerschaftsabbruchs</a> verwertet werden dürfen. Dies soll das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patientin schützen.<sup id="cite_ref-55" class="reference"><a href="#cite_note-55"><span class="cite-bracket">[</span>55<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ebenfalls auf Zufallsfunde beziehen sich <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/479.html">§ 479</a></span> Abs. 2 S. 1, <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/161.html">§ 161</a></span> Abs. 3 StPO. Hiernach dürfen personenbezogene Daten, die aufgrund von Maßnahmen erlangt werden, die nur bei Verdacht auf bestimmte Katalogtaten angeordnet werden dürfen, ohne Einwilligung des Betroffenen nur in solchen Verfahren als Beweismittel genutzt werden, die eine Katalogtat zum Gegenstand haben. Diese Regelungsstruktur findet sich vor allem bei technischen Überwachungsmaßnahmen. So können etwa Informationen aus einer Telekommunikationsüberwachung (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/100a.html">§ 100a</a></span> StPO), die zur Aufklärung eines <a href="Raub_(Deutschland)" title="Raub (Deutschland)">Raubs</a> angeordnet wurde, nicht genutzt werden, um eine <a href="Trunkenheitsfahrt" class="mw-redirect" title="Trunkenheitsfahrt">Trunkenheitsfahrt</a> aufzuklären. Diese Regelung schützt die <a href="Informationelle_Selbstbestimmung" title="Informationelle Selbstbestimmung">informationelle Selbstbestimmung</a> des von der Maßnahme Betroffenen.
</p><p><span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/257c.html">§ 257c</a></span> Abs. 4 S. 3 StPO enthält ein weiteres Beweisverwertungsverbot, das in engem Zusammenhang zur <a href="Verst%C3%A4ndigung_im_Strafverfahren" title="Verständigung im Strafverfahren">Verständigung</a> steht. Hiernach dürfen Geständnisse des Beschuldigten, die dieser im Vertrauen auf die Verbindlichkeit einer Verständigung abgegeben hat, nicht verwendet werden, wenn die Verständigung nachträglich ihre Rechtswirkung verliert.<sup id="cite_ref-56" class="reference"><a href="#cite_note-56"><span class="cite-bracket">[</span>56<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auch außerhalb der StPO finden sich vereinzelte Beweisverwertungsverbote. So bestimmt <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/bzrg/51.html">§ 51</a></span> <a href="Bundeszentralregistergesetz" title="Bundeszentralregistergesetz">BZRG</a>, dass eine im <a href="Bundeszentralregister" title="Bundeszentralregister">Bundeszentralregister</a> getilgte oder zu tilgende Eintragung über eine Verurteilung nicht zum Nachteil des Angeklagten verwertet werden darf. Damit darf sie insbesondere nicht als Beweismittel in einem Strafverfahren genutzt werden. Diese Norm soll die Resozialisierung von Straftätern bestärken.<sup id="cite_ref-57" class="reference"><a href="#cite_note-57"><span class="cite-bracket">[</span>57<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gemäß <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/ao/393.html">§ 393</a></span> Abs. 2 <a href="Abgabenordnung" title="Abgabenordnung">AO</a> dürfen Beweismittel, die aus Steuerakten stammen, lediglich zur Verfolgung von Steuerstraftaten verwendet werden. Dies wurzelt im Recht des Beschuldigten, sich <a href="Nemo_tenetur" class="mw-redirect" title="Nemo tenetur">nicht selbst belasten zu müssen</a>.<sup id="cite_ref-58" class="reference"><a href="#cite_note-58"><span class="cite-bracket">[</span>58<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine ähnliche Zielrichtung verfolgt <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/inso/97.html">§ 97</a></span> Abs. 1 S. 3 <a href="Insolvenzordnung_(Deutschland)" title="Insolvenzordnung (Deutschland)">InsO</a>, wonach Auskünfte, die der Schuldner dem Insolvenzverwalter in einem <a href="Insolvenzverfahren_(Deutschland)" class="mw-redirect" title="Insolvenzverfahren (Deutschland)">Insolvenzverfahren</a> erteilt, nur mit dessen Zustimmung in einem Straf- oder <a href="Ordnungswidrigkeit" title="Ordnungswidrigkeit">Ordnungswidrigkeitenverfahren</a> verwendet werden dürfen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Ungeschriebene_Beweisverwertungsverbote">Ungeschriebene Beweisverwertungsverbote</h4></div>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Unselbstständige_Verbote"><span id="Unselbstst.C3.A4ndige_Verbote"></span>Unselbstständige Verbote</h5></div>
<div class="mw-heading mw-heading6"><h6 id="Dogmatik">Dogmatik</h6></div>
<p>Die gesetzlichen Beweisverwertungsverbote bieten den Beschuldigtenrechten aufgrund ihres punktuellen Zuschnitts lediglich lückenhaften Schutz. Daher hat die Rechtswissenschaft im Wege der <a href="Rechtsfortbildung" title="Rechtsfortbildung">Rechtsfortbildung</a> zahlreiche ungeschriebene Beweisverwertungsverbote entwickelt. In der Praxis hat sich etabliert, insoweit zwischen unselbstständigen und selbstständigen Verwertungsverboten zu unterscheiden. Erstere knüpfen daran an, dass eine Beweiserhebung in rechtswidriger Weise erfolgt ist. Selbstständige Verbote sind demgegenüber von der Beweiserhebung unabhängig und stützen sich auf grundrechtliche Wertungen.<sup id="cite_ref-59" class="reference"><a href="#cite_note-59"><span class="cite-bracket">[</span>59<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Unterscheidung besitzt primär eine systematische Funktion, da sie unterschiedliche Argumentationsansätze zur Begründung eines Beweisverbots zum Ausdruck bringt.<sup id="cite_ref-60" class="reference"><a href="#cite_note-60"><span class="cite-bracket">[</span>60<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Den Ausgangspunkt der Feststellung eines unselbstständigen Beweisverwertungsverbots bildet die Auslegung der verletzten Verfahrensnorm. Wie bereits angesprochen, begründen Fehler bei der Beweiserhebung nach mittlerweile gefestigter Auffassung nur ausnahmsweise ein Beweisverwertungsverbot. Voraussetzung hierfür ist, dass die Verwertung des betroffenen Beweises aus rechtsstaatlicher Sicht nicht tragbar wäre. Unter welchen Voraussetzungen dies im Einzelfall gegeben ist, ist seit langem umstritten. Die Anforderungen an unselbstständige Beweisverbote stellen ein zentrales, noch nicht abschließend geklärtes Problem der Lehre von den Beweisverboten dar.<sup id="cite_ref-61" class="reference"><a href="#cite_note-61"><span class="cite-bracket">[</span>61<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der BGH vertrat zunächst die <a href="Rechtskreistheorie" title="Rechtskreistheorie">Rechtskreistheorie</a>, wonach das Bestehen eines Beweisverwertungsverbots davon abhing, ob die verletzte Norm den Rechtskreis des Angeklagten in wesentlicher Weise berührte.<sup id="cite_ref-62" class="reference"><a href="#cite_note-62"><span class="cite-bracket">[</span>62<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies verneinte der BGH beispielsweise in Bezug auf Verstöße gegen die Belehrungspflicht des <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/55.html">§ 55</a></span> Abs. 2 StPO. Hiernach ist ein Zeuge darüber zu belehren, dass er keine Aussage machen muss, die ihn belastet. Unterbleibt die Belehrung, begründet dies nach Auffassung des BGH kein Beweisverbot im Verfahren gegen den Beschuldigten, da <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/55.html">§ 55</a></span> Abs. 2 StPO nicht diesen schützen solle, sondern den Zeugen. Unverwertbar sei die Aussage daher lediglich in einem späteren Strafverfahren gegen den Zeugen.<sup id="cite_ref-63" class="reference"><a href="#cite_note-63"><span class="cite-bracket">[</span>63<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Demgegenüber bestehe ein Beweisverwertungsverbot in Fällen, in denen ein Angehöriger des Beschuldigten entgegen <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/52.html">§ 52</a></span> Abs. 3 StPO nicht über sein <a href="Zeugnisverweigerungsrecht" title="Zeugnisverweigerungsrecht">Zeugnisverweigerungsrecht</a> belehrt worden sei, da dieses auch den Beschuldigten schütze.<sup id="cite_ref-64" class="reference"><a href="#cite_note-64"><span class="cite-bracket">[</span>64<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Rechtskreistheorie erfuhr im Schrifttum starke Kritik. Sie sei methodisch unsauber, da es regelmäßig nicht möglich sei, eine Norm einem bestimmten Rechtskreis zuzuordnen, da viele Bestimmungen der StPO mehrere Schutzzwecke aufweisen.<sup id="cite_ref-65" class="reference"><a href="#cite_note-65"><span class="cite-bracket">[</span>65<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ihr wurde ferner vorgeworfen, Beschuldigtenrechte zu lückenhaft zu schützen.<sup id="cite_ref-66" class="reference"><a href="#cite_note-66"><span class="cite-bracket">[</span>66<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Rechtsprechung reagierte auf diese Einwände, indem es die Rechtskreistheorie zu einer Einzelfallabwägung weiterentwickelte.<sup id="cite_ref-67" class="reference"><a href="#cite_note-67"><span class="cite-bracket">[</span>67<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hiernach ergibt sich das Vorliegen eines Beweisverbots aus einer Abwägung, für die insbesondere der Schutzzweck der verletzten Verfahrensnorm, die Schwere der Rechtsverletzung sowie das Gewicht des staatlichen Strafanspruchs von Bedeutung sind.<sup id="cite_ref-68" class="reference"><a href="#cite_note-68"><span class="cite-bracket">[</span>68<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Regelmäßig unverwertbar sind hiernach etwa Beweise, die unter Missachtung eines <a href="Beschlagnahme" title="Beschlagnahme">Beschlagnahmeverbots</a> (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/97.html">§ 97</a></span> Abs. 1 StPO)<sup id="cite_ref-69" class="reference"><a href="#cite_note-69"><span class="cite-bracket">[</span>69<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder der Pflicht zur Belehrung des Beschuldigten über das Schweigerecht (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/136.html">§ 136</a></span> Abs. 1 S. 2 StPO)<sup id="cite_ref-70" class="reference"><a href="#cite_note-70"><span class="cite-bracket">[</span>70<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gewonnen werden, da diese Vorschriften wesentliche Beschuldigtenrechte schützen. Auch Verstöße gegen die Pflicht zur Belehrung angehöriger Zeugen begründen wie schon unter Geltung der Rechtskreistheorie ein Beweisverwertungsverbot. Ausgeschlossen ist eine Beweisverwertung ferner regelmäßig bei bewusster oder grob fahrlässiger Missachtung eines <a href="Richtervorbehalt" title="Richtervorbehalt">Richtervorbehalts</a> durch die Ermittlungsbehörden, beispielsweise nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/105.html">§ 105</a></span> StPO oder <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__81a.html">§ 81a</a></span> Abs. 2 StPO.<sup id="cite_ref-71" class="reference"><a href="#cite_note-71"><span class="cite-bracket">[</span>71<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gefährdungen der körperlichen Integrität des Beschuldigten überwiegen das Strafverfolgungsinteresse hingegen in der Regel nicht. Dies ist darauf zurückzuführen, das beide Interessen grundsätzlich voneinander unabhängig sind. So sind etwa auch solche Blutproben verwertbar, die entgegen <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__81a.html">§ 81a</a></span> Abs. 1 S. 2 StPO von einer anderen Person als einem Arzt genommen wurden.<sup id="cite_ref-72" class="reference"><a href="#cite_note-72"><span class="cite-bracket">[</span>72<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein anderes Abwägungsergebnis ist jedoch möglich, wenn die Gefährdung so erheblich ist, dass sie einer Folter nahekommt. So verhält es sich etwa bei der zwangsweisen Verabreichung eines <a href="Emetikum" title="Emetikum">Brechmittels</a>. Solche Mittel dienen vor allem dazu, um verschluckte <a href="Droge" title="Droge">Drogenpäckchen</a> aus dem Magen-Darm-Trakt eines Beschuldigten zu fördern. Problematisch hieran ist, dass Drogenpäckchen leicht beschädigt werden können, was eine akute und möglicherweise tödliche <a href="Intoxikation" class="mw-redirect" title="Intoxikation">Intoxikation</a> zur Folge hat. Steht daher im Einzelfall zu befürchten, dass die Päckchen durch das zwangsweise Erbrechen beschädigt werden, ist nicht nur der Brechmitteleinsatz in aller Regel rechtswidrig, auch können die hierdurch gewonnenen Beweise nicht verwertet werden.<sup id="cite_ref-73" class="reference"><a href="#cite_note-73"><span class="cite-bracket">[</span>73<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Schließlich sind Beweismittel unverwertbar, welche die Ermittlungsbehörden gewinnen, indem sie den Täter in rechtswidriger Weise zur Begehung einer Straftat provozieren.<sup id="cite_ref-74" class="reference"><a href="#cite_note-74"><span class="cite-bracket">[</span>74<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auch die Abwägungslehre des BGH sieht sich der Kritik ausgesetzt. Rechtswissenschaftler werfen ihr vor, zu unscharfe Kriterien zu verwenden, die zu beliebigen Resultaten führen würden. So entstehe eine schwer zu überschauende <a href="Kasuistik" title="Kasuistik">Kasuistik</a>.<sup id="cite_ref-75" class="reference"><a href="#cite_note-75"><span class="cite-bracket">[</span>75<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aus diesem Grund hat das Schrifttum einige alternative Konzepte entwickelt. Teilweise bemühen sich diese – mit Unterschieden im Detail – darum, aus dem Zweck der verletzten Verfahrensnorm eine Aussage über das Bestehen eines Beweisverbots zu gewinnen.<sup id="cite_ref-76" class="reference"><a href="#cite_note-76"><span class="cite-bracket">[</span>76<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Andere Ansätze unterziehen die Beweisverwertung einer Verhältnismäßigkeitskontrolle, in deren Rahmen sie berücksichtigen, ob die Beweiserhebung illegal war.<sup id="cite_ref-77" class="reference"><a href="#cite_note-77"><span class="cite-bracket">[</span>77<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Trotz ihrer unterschiedlichen Konzeptionierungen gelangen die einzelnen Ansätze regelmäßig zu vergleichbaren Ergebnissen, da sie im Wesentlichen darin übereinstimmen, welche Verfahrensrechte eine so große Bedeutung aufweisen, dass ihre Missachtung die Unverwertbarkeit von Beweisen rechtfertigt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading6"><h6 id="Sonderproblem_Widerspruchslösung"><span id="Sonderproblem_Widerspruchsl.C3.B6sung"></span>Sonderproblem Widerspruchslösung</h6></div>
<p>Bei der Widerspruchslösung handelt es sich um eine Figur, die vor allem bei Belehrungsfehlern zur Anwendung kommt. Verstöße gegen <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/136.html">§ 136</a></span> Abs. 1 S. 2 StPO führen wie beschrieben grundsätzlich zu einem Beweisverwertungsverbot. Ausnahmsweise ist die Aussage des Beschuldigten indes verwertbar, sofern dieser sein Schweigerecht kennt<sup id="cite_ref-78" class="reference"><a href="#cite_note-78"><span class="cite-bracket">[</span>78<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder dessen Verteidiger der Beweisverwertung in der <a href="Hauptverhandlung" title="Hauptverhandlung">Hauptverhandlung</a> bis zum in <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/257.html">§ 257</a></span> StPO genannten Zeitpunkt, dem Abschluss der jeweiligen Beweiserhebung, nicht widerspricht.<sup id="cite_ref-Rspr|BGHSt_38,_214_79-0" class="reference"><a href="#cite_note-Rspr|BGHSt_38,_214-79"><span class="cite-bracket">[</span>79<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hat der Angeklagte keinen Verteidiger, führt das Unterbleiben eines Widerspruchs zur Verwertbarkeit eines Beweismittels, wenn er zuvor über die Notwendigkeit eines Widerspruchs belehrt worden ist. Bei absoluten Beweisverwertungsverboten, die aus Verstößen gegen <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__136a.html">§ 136a</a></span> und <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__252.html">§ 252</a></span> StPO folgen, besteht nach der Rechtsprechung ausnahmsweise ein solches Widerspruchserfordernis nicht.<sup id="cite_ref-80" class="reference"><a href="#cite_note-80"><span class="cite-bracket">[</span>80<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im juristischen Schrifttum wird die Widerspruchslösung weitgehend abgelehnt, da sie dem Verteidiger oder dem belehrten Beschuldigten umfangreiche Kontrollpflichten auferlegt, die das Gericht tragen sollte. Zudem lässt sie zu, dass Beweise, die im Rahmen schwerer Verfahrensverstöße gewonnen wurden, gegen den Beschuldigten verwertet werden können.<sup id="cite_ref-81" class="reference"><a href="#cite_note-81"><span class="cite-bracket">[</span>81<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Widerspruchslösung findet ferner auf die Missachtung der Anordnungvoraussetzungen einer Maßnahme nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/stpo/100a.html">§ 100a</a></span> StPO Anwendung,<sup id="cite_ref-82" class="reference"><a href="#cite_note-82"><span class="cite-bracket">[</span>82<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> nicht hingegen auf Beschlagnahmeverbote.<sup id="cite_ref-83" class="reference"><a href="#cite_note-83"><span class="cite-bracket">[</span>83<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Selbständige_Verbote"><span id="Selbst.C3.A4ndige_Verbote"></span>Selbständige Verbote</h5></div>
<div class="mw-heading mw-heading6"><h6 id="Dogmatik_2">Dogmatik</h6></div>
<p>Ein selbständiges Beweisverwertungsverbot besteht, wenn das staatliche Interesse an der Aufklärung eines Sachverhalts im Einzelfall hinter kollidierende verfassungsrechtliche Gewährleistungen zurücktritt.<sup id="cite_ref-84" class="reference"><a href="#cite_note-84"><span class="cite-bracket">[</span>84<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hierzu kann es insbesondere kommen, wenn die Ermittlungsbehörden in das <a href="Allgemeines_Pers%C3%B6nlichkeitsrecht" class="mw-redirect" title="Allgemeines Persönlichkeitsrecht">allgemeine Persönlichkeitsrecht</a> des Beschuldigten eingreifen, das durch <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/gg/2.html">Art. 2</a></span> Abs. 1 und <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/gg/1.html">Art. 1</a></span> Abs. 1 <a href="Grundgesetz_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland" title="Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland">GG</a> verfassungsrechtlich gewährleistet wird.<sup id="cite_ref-85" class="reference"><a href="#cite_note-85"><span class="cite-bracket">[</span>85<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dass Beweiserhebungen regelmäßig mit dem Persönlichkeitsrecht kollidieren, liegt daran, dass dieses Grundrecht jedem Bürger eine private Sphäre zusichert, die vor staatlichen Einblicken geschützt ist. Ob im Rahmen dieser Kollision das Persönlichkeitsrecht oder das Strafverfolgungsinteresse obsiegt, ergibt sich aus einer Abwägung dieser Güter. Daher zeichnet sich die Feststellung selbstständiger Beweisverbote durch eine besonders ausgeprägte Einzelfallbezogenheit aus.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading6"><h6 id="Beispiele">Beispiele</h6></div>
<p>In seiner insoweit grundlegenden Entscheidung setzte sich der BGH mit der Verwertbarkeit von <a href="Tagebuch" title="Tagebuch">Tagebuchaufzeichnungen</a> auseinander. Diese zeichnen sich durch ein besonders hohes Maß an Vertraulichkeit aus. Deshalb stellt deren Verlesung als Beweismittel in grundsätzlich öffentlichen Gerichtsterminen einen erheblichen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht dar. Dieser ist nur gerechtfertigt, wenn das kollidierende Strafverfolgungsinteresse ein hohes Gewicht aufweist.<sup id="cite_ref-86" class="reference"><a href="#cite_note-86"><span class="cite-bracket">[</span>86<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies bejahte der BGH etwa, als mithilfe der Tagebuchaufzeichnungen ein Mord aufgeklärt werden sollte.<sup id="cite_ref-87" class="reference"><a href="#cite_note-87"><span class="cite-bracket">[</span>87<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein selbstständiges Beweisverwertungsverbot besteht ferner regelmäßig bei nichtöffentlichen Selbstgesprächen. Führt jemand, sich allein wähnend, ein Selbstgespräch, fällt dies regelmäßig in den Bereich der Intimsphäre, also in den Kernbereich des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, in den Hoheitsträger generell nicht eingreifen dürfen. Schließlich handelt es sich typischerweise um eine Äußerung, die im Vertrauen darauf getätigt wird, dass kein anderer die Äußerung zur Kenntnis nehmen kann.<sup id="cite_ref-88" class="reference"><a href="#cite_note-88"><span class="cite-bracket">[</span>88<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vernimmt ein Ermittlungsbeamter ein nichtöffentliches Selbstgespräch, indem er den Äußernden heimlich belauscht, oder lässt er es mithilfe eines versteckten Mikrofons aufzeichnen, darf dies daher im Prozess nicht als Beweismittel verwendet werden.<sup id="cite_ref-89" class="reference"><a href="#cite_note-89"><span class="cite-bracket">[</span>89<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><span id="Nemo_tenetur_se_ipsum_accusare"></span>Um eine für den Strafprozess besonders bedeutende Ausprägung des Persönlichkeitsrechts handelt es sich schließlich beim Prinzip <a href="Latein_im_Recht#Nemo_tenetur_se_ipsum_accusare" title="Latein im Recht">nemo tenetur se ipsum accusare</a>. Hiernach der Beschuldigte nicht dazu verpflichtet oder gedrängt werden, sich selbst zu belasten. Dementsprechend billigen <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__55.html">§ 55</a></span> Abs. 1 StPO und in <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__136.html">§ 136</a></span> Abs. 1 S. 2 StPO Zeugen und Beschuldigten ein Schweigerecht zu. Auf das nemo-tenetur-Prinzip stützen sich vor allem Beweisverbote, die eine Umgehung des Schweigerechts verhindern sollen. Eine solche Umgehung droht etwa, wenn ein <a href="Verdeckter_Ermittler" title="Verdeckter Ermittler">verdeckter Ermittler</a> den Beschuldigten in vernehmungsähnlicher Weise dazu drängt, ihm gegenüber zur Tat auszusagen. Gibt der Beschuldigte dem nach, ist seine Aussage im anschließenden Strafprozess nicht verwertbar.<sup id="cite_ref-90" class="reference"><a href="#cite_note-90"><span class="cite-bracket">[</span>90<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Beweisgewinnung_durch_Private">Beweisgewinnung durch Private</h4></div>
<p>Die StPO enthält keine Regelungen für Fälle, in denen Privatpersonen Beweise gewinnen; ihr Beweisrecht richtet sich an die Staatsanwaltschaft und deren Ermittlungspersonen, nicht jedoch an Private.<sup id="cite_ref-91" class="reference"><a href="#cite_note-91"><span class="cite-bracket">[</span>91<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Daher ist umstritten, welche Grenzen für die Verwertung von Beweismitteln bestehen, die durch Private beschafft worden sind.<sup id="cite_ref-92" class="reference"><a href="#cite_note-92"><span class="cite-bracket">[</span>92<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Unterscheiden lässt sich insoweit zwischen Konstellationen, in denen ein Privater eigeninitiativ tätig wird und Konstellationen, in denen Behörden die Beweiserhebung durch Private veranlassen.
</p><p><span id="H.C3.B6rfalle"></span><span id="Hörfalle"></span>Letztere Konstellation wurde maßgeblich durch die Rechtsprechung zu Hörfallen konturiert. Hierbei führt eine Privatperson auf Veranlassung der Ermittlungsbehörde ein (Telefon-)Gespräch mit einem Beschuldigten. In dessen Rahmen bemüht sich die Privatperson, das Gespräch auf die jeweilige Tat zu lenken, um den Beschuldigten zu Einlassungen zu veranlassen. Die Ermittlungsbehörden hören dieses Gespräch ab, was dem Beschuldigten verborgen bleibt. Innerhalb des BGH war zunächst umstritten, ob der Gesprächsinhalt als Beweismittel verwertet werden darf. Der 5. Strafsenat des BGH hielt dies im Hinblick auf <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__136.html">§ 136</a></span> StPO für unzulässig. Zwar liege mangels staatlicher Befragung keine Vernehmung vor, jedoch komme die Hörfalle einer solchen derart nahe, dass es geboten sei, den Beschuldigten darüber zu informieren, dass er sich nicht selbst belasten muss.<sup id="cite_ref-93" class="reference"><a href="#cite_note-93"><span class="cite-bracket">[</span>93<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Große Senat des BGH sah hierin jedoch eine unsachgemäße Ausdehnung des Vernehmungsbegriffs. Es fehle der Hörfalle an der für Vernehmungen typischen Zwangswirkung, die sich daraus ergibt, dass sich der Beschuldigte mit den Fragen eines Ermittlungsbeamten konfrontiert sieht. Allerdings könne die heimliche Ausforschung des Beschuldigten mithilfe von Privatpersonen einer erzwungenen Selbstbelastung nahekommen. Um dem gerecht zu werden, beurteilte der Große Senat die Zulässigkeit der Hörfalle einzelfallbezogen anhand einer Abwägung zwischen dem Persönlichkeitsrecht des Beschuldigten und dem staatlichen Aufklärungsinteresse. Hiernach dürfen mittels einer Hörfalle gewonnene Erkenntnisse verwertet werden, sofern es um die Aufklärung einer schweren Straftat geht und die Erforschung des Sachverhaltes unter Einsatz anderer Ermittlungsmethoden erheblich weniger erfolgversprechend oder wesentlich erschwert ist.<sup id="cite_ref-94" class="reference"><a href="#cite_note-94"><span class="cite-bracket">[</span>94<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Unzulässig ist es demgegenüber in aller Regel, einen Spitzel in die Zelle eines Untersuchungshäftlings einzuschleusen, um diesen zu einer Aussage zu bewegen, da dies die mit der <a href="Untersuchungshaft_(Deutschland)" title="Untersuchungshaft (Deutschland)">Untersuchungshaft</a> verbundene Zwangswirkung zweckentfremde.<sup id="cite_ref-95" class="reference"><a href="#cite_note-95"><span class="cite-bracket">[</span>95<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Bezug von Beweisen, die eigeninitiativ von Privaten gewonnen wurden, geht die überwiegende Auffassung davon aus, dass diese Beweismittel verwertet werden dürfen, auch wenn sie in rechtswidriger Weise gewonnen wurden.<sup id="cite_ref-96" class="reference"><a href="#cite_note-96"><span class="cite-bracket">[</span>96<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So gestattete die Rechtsprechung etwa die Verwertung von Dokumenten über Steuerverstöße, die den Ermittlungsbehörden unter Verletzung des <a href="Bankgeheimnis" title="Bankgeheimnis">Bankgeheimnisses</a> übermittelt wurden.<sup id="cite_ref-97" class="reference"><a href="#cite_note-97"><span class="cite-bracket">[</span>97<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Beweisverbote_in_anderen_Rechtsbereichen">Beweisverbote in anderen Rechtsbereichen</h3></div>
<p>Die strafprozessuale Systematik der Beweisverbote wurde vor allem auf das <a href="Verwaltungsprozessrecht_(Deutschland)" title="Verwaltungsprozessrecht (Deutschland)">Verwaltungsprozessrecht</a> übertragen.<sup id="cite_ref-98" class="reference"><a href="#cite_note-98"><span class="cite-bracket">[</span>98<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies erklärt sich dadurch, dass diese strukturell dem Strafverfahren ähneln. Insbesondere stehen sich hier wie dort Bürger und Staat, also Grundrechtsträger und Grundrechtsverpflichteter, als Prozessparteien gegenüber.
</p><p>Anders verhält es sich demgegenüber in der <a href="Zivilgerichtsbarkeit_(Deutschland)" title="Zivilgerichtsbarkeit (Deutschland)">Zivil-</a> und in der <a href="Arbeitsgerichtsbarkeit_(Deutschland)" title="Arbeitsgerichtsbarkeit (Deutschland)">Arbeitsgerichtsbarkeit</a>. Dort stehen sich Privatpersonen gegenüber, woraus sich einige prozessuale Unterschiede ergeben. Dies wirkt sich auch auf das Beweisrecht aus. Nach überwiegender Auffassung lässt sich die im Strafprozessrecht entwickelte Dogmatik aufgrund der Unterschiedlichkeit der beiden Prozessordnungen nicht auf das Zivilverfahren übertragen.<sup id="cite_ref-99" class="reference"><a href="#cite_note-99"><span class="cite-bracket">[</span>99<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So unterliege etwa die Beweisgewinnung anders als im Strafprozess in Ermangelung eines förmlichen Ermittlungsverfahrens keinen prozessualen Regeln. Auch finden die Grundrechte auf die Beweisgewinnung im Zivilverfahren keine unmittelbare Anwendung, da diese nicht von einer Behörde betrieben wird, sondern von Privaten.<sup id="cite_ref-100" class="reference"><a href="#cite_note-100"><span class="cite-bracket">[</span>100<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ungeachtet dieser Streitfrage beurteilt sich das Vorliegen eines Beweisverwertungsverbots auch im Zivilprozess nach gefestigter Auffassung anhand einer Abwägung zwischen den Interessen des durch die Beweiserhebung Betroffenen und den Interessen des Beweisführenden.<sup id="cite_ref-101" class="reference"><a href="#cite_note-101"><span class="cite-bracket">[</span>101<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Besondere praktische Bedeutung haben die Regeln des <a href="Datenschutzrecht" title="Datenschutzrecht">Datenschutzes</a> erlangt. Für zulässig hielt die Rechtsprechung etwa die Verwendung datenschutzwidrig hergestellter <a href="Dashcam" title="Dashcam">Dashcam</a>-Aufzeichnungen, da die bei Verkehrsunfällen häufige Beweisnot des Geschädigten sowie die Aussagekraft der Aufzeichnungen den Eingriff in die Sozialsphäre des Gefilmten überwiege.<sup id="cite_ref-102" class="reference"><a href="#cite_note-102"><span class="cite-bracket">[</span>102<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Heimliche Videoüberwachungen am Arbeitsplatz lassen sich demgegenüber nur in Ausnahmefällen verwerten.<sup id="cite_ref-103" class="reference"><a href="#cite_note-103"><span class="cite-bracket">[</span>103<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als Sonderfall des Beweisverbots hat sich im Zivilrecht das Verbot des <a href="Ausforschungsbeweis" title="Ausforschungsbeweis">Ausforschungsbeweises</a> etabliert. Von einem solchen spricht man bei Anträgen, die sich darauf richten, die für einen schlüssigen Vortrag erforderlichen Tatsachen zu ermitteln. Solche Anträge zeichnen sich typischerweise dadurch aus, dass sie die zu beweisende Tatsache nur vage umschreiben, anstatt sie – wie es erforderlich wäre – präzise zu benennen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fernwirkung_von_Beweisverwertungsverboten">Fernwirkung von Beweisverwertungsverboten</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Fr%C3%BCchte_des_vergifteten_Baumes" title="Früchte des vergifteten Baumes">Früchte des vergifteten Baumes</a></i></div>
<p>Strittig ist in der Rechtswissenschaft, wie weit die Folgen eines Beweisverwertungsverbots reichen. Diese Frage stellt sich insbesondere, wenn aufgrund eines nicht verwertbaren Beweises weitere Beweismittel entdeckt werden, die für sich genommen keinem Beweisverwertungsverbot unterliegen; so etwa, wenn die Ermittlungsbehörden durch Folter Informationen über das Versteck des Täters erzwingen, in dem sie weitere Beweismittel finden.
</p><p>Für das US-amerikanische Strafverfahrensrecht hat der Supreme Court 1920 die Auffassung eingenommen, wonach Beweise, die mittelbar infolge eines Verfahrensverstoßes erlangt werden, grundsätzlich einem Verwertungsverbot unterliegen. Andernfalls drohe die Gefahr, dass der Zweck der Beweiserhebungsverbote unterlaufen wird.<sup id="cite_ref-104" class="reference"><a href="#cite_note-104"><span class="cite-bracket">[</span>104<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Auffassung hat sich seitdem dort gefestigt. Im deutschen Recht ist hingegen umstritten, ob Beweisverbote eine Fernwirkung entfalten. Die Rechtsprechung lehnt eine Fernwirkung von Beweisverboten grundsätzlich ab.<sup id="cite_ref-105" class="reference"><a href="#cite_note-105"><span class="cite-bracket">[</span>105<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Lediglich bei Verstößen im Rahmen der Post- und Telekommunikationsüberwachung erkennt sie eine Fernwirkung an, da diese Vorschriften die Grenze zwischen öffentlichem Verfolgungsinteresse und dem Kernbereich privater Lebensgestaltung ziehen und ihre Restriktionen auf staatliche Nichtkenntnis angelegt seien.<sup id="cite_ref-106" class="reference"><a href="#cite_note-106"><span class="cite-bracket">[</span>106<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die grundsätzliche Ablehnung der Fernwirkung stützt sich auf die Annahme, dass eine solche im deutschen Recht nicht erforderlich sei. Die Fernwirkungsdoktrin sei eng mit der Disziplinierungsfunktion der Beweisverbote verbunden, weshalb für sie in Deutschland kein Bedarf bestehe. So werde der Sachverhalt anders als in den USA durch das Gericht umfassend aufgeklärt. Ferner sei die Staatsanwaltschaft verpflichtet, auch die zur Entlastung des Angeklagten dienenden Umstände zu ermitteln, wodurch sie eine deutlich objektivere Verfahrensrolle einnimmt als ihr US-amerikanisches Pendant. Einige Stimmen des Schrifttums erkennen demgegenüber eine Fernwirkung von Beweisverboten an, da eine solche notwendig sei, um ein rechtsstaatliches Verfahren zu gewährleisten.<sup id="cite_ref-107" class="reference"><a href="#cite_note-107"><span class="cite-bracket">[</span>107<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Entfaltet ein Beweisverbot Fernwirkung, kann der betroffene Beweis ausnahmsweise verwertet werden, wenn der Beweis zumindest auch mithilfe einer rechtmäßigen Beweiserhebung gewonnen wurde<sup id="cite_ref-108" class="reference"><a href="#cite_note-108"><span class="cite-bracket">[</span>108<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder hätte gewonnen werden können.<sup id="cite_ref-109" class="reference"><a href="#cite_note-109"><span class="cite-bracket">[</span>109<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Auffassung fußt auf der in den USA entwickelten <a href="Fr%C3%BCchte_des_vergifteten_Baumes" title="Früchte des vergifteten Baumes">Clean-Path-Theory</a> und wurde von der deutschen Rechtsprechung adaptiert. Gegebenenfalls sind aber Beweiserhebungsfehler bei einer Verurteilung zugunsten des Angeklagten im Rahmen der Strafzumessung zu berücksichtigen.<sup id="cite_ref-110" class="reference"><a href="#cite_note-110"><span class="cite-bracket">[</span>110<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Kai Ambos: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertungsverbote</cite>. Duncker & Humblot, Berlin 2010, ISBN 978-3-428-13393-2.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Kai+Ambos&rft.btitle=Beweisverwertungsverbote&rft.date=2010&rft.genre=book&rft.isbn=9783428133932&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot" style="display:none"> </span></li>
<li>Ernst Beling: <cite style="font-style:italic">Die Beweisverbote als Grenzen der Wahrheitserforschung im Strafprozess</cite>. Schletter, Breslau 1903.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Ernst+Beling&rft.btitle=Die+Beweisverbote+als+Grenzen+der+Wahrheitserforschung+im+Strafprozess&rft.date=1903&rft.genre=book&rft.place=Breslau&rft.pub=Schletter" style="display:none"> </span></li>
<li>Theoharis Dalakouras: <cite style="font-style:italic">Beweisverbote bezüglich der Achtung der Intimsphäre</cite>. Duncker & Humblot, Berlin 1988, ISBN 3-428-06383-X.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Theoharis+Dalakouras&rft.btitle=Beweisverbote+bez%C3%BCglich+der+Achtung+der+Intimsph%C3%A4re&rft.date=1988&rft.genre=book&rft.isbn=342806383X&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot" style="display:none"> </span></li>
<li>Friedrich Dencker: <cite style="font-style:italic">Verwertungsverbote im Strafprozess – ein Beitrag zur Lehre von den Beweisverboten</cite>. Carl Heymanns, Köln 1977, ISBN 3-452-18277-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Friedrich+Dencker&rft.btitle=Verwertungsverbote+im+Strafprozess+-+ein+Beitrag+zur+Lehre+von+den+Beweisverboten&rft.date=1977&rft.genre=book&rft.isbn=3452182770&rft.place=K%C3%B6ln&rft.pub=Carl+Heymanns" style="display:none"> </span></li>
<li>Gerhard Fezer: <cite style="font-style:italic">Grundfragen der Beweisverwertungsverbote</cite>. Heidelberg, C. F. Müller 1995, ISBN 3-8114-5495-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Gerhard+Fezer&rft.btitle=Grundfragen+der+Beweisverwertungsverbote&rft.date=1995&rft.genre=book&rft.isbn=3811454951&rft.place=C.+F.+M%C3%BCller&rft.pub=Heidelberg" style="display:none"> </span></li>
<li>Christian Jäger: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertung und Beweisverwertungsverbote im Strafprozess</cite>. C. H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-50754-9.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Christian+J%C3%A4ger&rft.btitle=Beweisverwertung+und+Beweisverwertungsverbote+im+Strafprozess&rft.date=2003&rft.genre=book&rft.isbn=3406507549&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=C.+H.+Beck" style="display:none"> </span></li>
<li>Charlotte Müller: <cite style="font-style:italic">Beweisverbot und Sachvortragsverbot</cite>. Mohr Siebeck, Tübingen 2019, ISBN 978-3-16-158865-5.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Charlotte+M%C3%BCller&rft.btitle=Beweisverbot+und+Sachvortragsverbot&rft.date=2019&rft.genre=book&rft.isbn=9783161588655&rft.place=T%C3%BCbingen&rft.pub=Mohr+Siebeck" style="display:none"> </span></li>
<li>Olaf Muthorst: <cite style="font-style:italic">Das Beweisverbot – Grundlegung und Konkretisierung rechtlicher Grenzen der Beweiserhebung und der Beweisverwertung im Zivil-, Straf- und Verwaltungsverfahren</cite>. Mohr Siebeck, Tübingen 2009, ISBN 978-3-16-149921-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Olaf+Muthorst&rft.btitle=Das+Beweisverbot+-+Grundlegung+und+Konkretisierung+rechtlicher+Grenzen+der+Beweiserhebung+und+der+Beweisverwertung+im+Zivil-%2C+Straf-+und+Verwaltungsverfahren&rft.date=2009&rft.genre=book&rft.isbn=9783161499210&rft.place=T%C3%BCbingen&rft.pub=Mohr+Siebeck" style="display:none"> </span></li>
<li>Christoph Pitsch: <cite style="font-style:italic">Strafprozessuale Beweisverbote – Eine systematische, praxisnahe und rechtsvergleichende Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Steuerstrafverfahrens, der Zufallsfunde und der Fernwirkungsproblematik</cite>. Dr. Kovač, Hamburg 2009, ISBN 978-3-8300-4757-5.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Christoph+Pitsch&rft.btitle=Strafprozessuale+Beweisverbote+-+Eine+systematische%2C+praxisnahe+und+rechtsvergleichende+Untersuchung+unter+besonderer+Ber%C3%BCcksichtigung+des+Steuerstrafverfahrens%2C+der+Zufallsfunde+und+der+Fernwirkungsproblematik&rft.date=2009&rft.genre=book&rft.isbn=9783830047575&rft.place=Hamburg&rft.pub=Dr.+Kova%C4%8D" style="display:none"> </span></li>
<li>Johannes Weichbrodt: <cite style="font-style:italic">Der verbotene Beweis im Straf- und Zivilprozess</cite>. Mohr Siebeck, Tübingen 2012, ISBN 978-3-16-151677-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Johannes+Weichbrodt&rft.btitle=Der+verbotene+Beweis+im+Straf-+und+Zivilprozess&rft.date=2012&rft.genre=book&rft.isbn=9783161516771&rft.place=T%C3%BCbingen&rft.pub=Mohr+Siebeck" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.juratexte.de/Beweisverwertung%20im%20Strafprozess.pdf"><i>Beweisverwertung im deutschen Strafprozess</i>.</a> (PDF; 72 kB) juratexte.de</li>
<li>Bernd Heinrich, Tobias Reinbacher: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.jura.uni-wuerzburg.de/fileadmin/02150030/Strafprozessrecht/26-beweisverwertungsverbote-1-2.pdf">jura.uni-wuerzburg.de</a> (PDF)</li>
<li>Bernd Heinrich, Tobias Reinbacher: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.jura.uni-wuerzburg.de/fileadmin/02150030/Strafprozessrecht/29-beweisverwertungsverbote-4-2.pdf">jura.uni-wuerzburg.de</a> (PDF)</li>
<li>Bernd Heinrich, Tobias Reinbacher: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.jura.uni-wuerzburg.de/fileadmin/02150030/Strafprozessrecht/33-beweisverwertungsverbote-8-2.pdf">jura.uni-wuerzburg.de</a> (PDF)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BVerfG" class="mw-redirect" title="BVerfG">BVerfG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerfG&Datum=12.04.2005&Aktenzeichen=2%20BvR%201027%2F02">Beschluss vom 12. April 2005 – 2 BvR 1027/02</a> –, BVerfGE 113, 29 (61). Kai Ambos: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertungsverbote</cite>. Duncker & Humblot, Berlin 2010, ISBN 978-3-428-13393-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>17<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Kai+Ambos&rft.btitle=Beweisverwertungsverbote&rft.date=2010&rft.genre=book&rft.isbn=9783428133932&rft.pages=17+f.&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot" style="display:none"> </span> Werner Beulke: <cite style="font-style:italic">Strafprozessrecht</cite>. 13. Auflage. C. F. Müller, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-8114-9415-2, Rn. 454.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Rn.+454&rft.au=Werner+Beulke&rft.btitle=Strafprozessrecht&rft.date=2016&rft.edition=13.&rft.genre=bookitem&rft.isbn=9783811494152&rft.place=Heidelberg&rft.pub=C.+F.+M%C3%BCller" style="display:none"> </span> Thorsten Finger: <cite style="font-style:italic">Prozessuale Beweisverbote – Eine Darstellung ausgewählter Fallgruppen</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Juristische_Arbeitsbl%C3%A4tter" title="Juristische Arbeitsblätter">JA</a></cite>. 2006, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>529 (530)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Prozessuale+Beweisverbote+-+Eine+Darstellung+ausgew%C3%A4hlter+Fallgruppen&rft.au=Thorsten+Finger&rft.btitle=JA&rft.date=2006&rft.genre=book&rft.pages=529+%28530%29" style="display:none"> </span> Joachim Herrmann: <i>Aufgaben und Grenzen der Beweisverwertungsverbote. Rechtsvergleichende überlegungen zum deutschen und amerikanischen Recht</i>, S. 1291 (1292). In: Theo Vogler (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Festschrift für Hans-Heinrich Jescheck zum 70. Geburtstag</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1985, ISBN 3-428-05801-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.btitle=Festschrift+f%C3%BCr+Hans-Heinrich+Jescheck+zum+70.+Geburtstag&rft.date=1985&rft.genre=book&rft.isbn=3428058011&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=1" style="display:none"> </span> Hans Meyer-Mews: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertungsverbote im Strafverfahren</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Juristische_Schulung" title="Juristische Schulung">JuS</a></cite>. 2004, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>39</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Beweisverwertungsverbote+im+Strafverfahren&rft.au=Hans+Meyer-Mews&rft.btitle=JuS&rft.date=2004&rft.genre=book&rft.pages=39" style="display:none"> </span> Klaus Rogall: <cite style="font-style:italic">Gegenwärtiger Stand und Entwicklungstendenzen der Lehre von den strafprozessualen Beweisverboten</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Zeitschrift_f%C3%BCr_die_gesamte_Strafrechtswissenschaft" title="Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft">ZStW</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>91</span>, 1979, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1 (16<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f.)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Gegenw%C3%A4rtiger+Stand+und+Entwicklungstendenzen+der+Lehre+von+den+strafprozessualen+Beweisverboten&rft.au=Klaus+Rogall&rft.btitle=ZStW&rft.date=1979&rft.genre=book&rft.pages=1+%2816+f.%29&rft.volume=91" style="display:none"> </span> Mapp v. Ohio, 367 U.S. 643 (1961).</span>
</li>
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</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Beispielhafte Regelung in Tafel VIII: <i>Qui se sierit testarier libripensve fuerit, ni testimonium fatiatur, inprobus intestabilisque esto.</i>; „Wer sich herbeigelassen hat, als Zeuge aufzutreten, [oder bei einem Kauf- oder Schenkungsakt] Waagehalter gewesen ist, der soll, wenn er nicht [auf Verlangen] Zeugnis ablegt, ehrlos und zeugnisunfähig sein“.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Theodor Mommsen: <cite style="font-style:italic">Römisches Strafrecht</cite>. Leipzig 1899, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>405</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Theodor+Mommsen&rft.btitle=R%C3%B6misches+Strafrecht&rft.date=1899&rft.genre=book&rft.pages=405&rft.place=Leipzig" style="display:none"> </span> Christoph Pitsch: <cite style="font-style:italic">Strafprozessuale Beweisverbote – Eine systematische, praxisnahe und rechtsvergleichende Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Steuerstrafverfahrens, der Zufallsfunde und der Fernwirkungsproblematik</cite>. Dr. Kovač, Hamburg 2009, ISBN 978-3-8300-4757-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>16</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Christoph+Pitsch&rft.btitle=Strafprozessuale+Beweisverbote+-+Eine+systematische%2C+praxisnahe+und+rechtsvergleichende+Untersuchung+unter+besonderer+Ber%C3%BCcksichtigung+des+Steuerstrafverfahrens%2C+der+Zufallsfunde+und+der+Fernwirkungsproblematik&rft.date=2009&rft.genre=book&rft.isbn=9783830047575&rft.pages=16&rft.place=Hamburg&rft.pub=Dr.+Kova%C4%8D" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Christoph Pitsch: <cite style="font-style:italic">Strafprozessuale Beweisverbote – Eine systematische, praxisnahe und rechtsvergleichende Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Steuerstrafverfahrens, der Zufallsfunde und der Fernwirkungsproblematik</cite>. Dr. Kovač, Hamburg 2009, ISBN 978-3-8300-4757-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>16<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Christoph+Pitsch&rft.btitle=Strafprozessuale+Beweisverbote+-+Eine+systematische%2C+praxisnahe+und+rechtsvergleichende+Untersuchung+unter+besonderer+Ber%C3%BCcksichtigung+des+Steuerstrafverfahrens%2C+der+Zufallsfunde+und+der+Fernwirkungsproblematik&rft.date=2009&rft.genre=book&rft.isbn=9783830047575&rft.pages=16+f.&rft.place=Hamburg&rft.pub=Dr.+Kova%C4%8D" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Theodor Mommsen: <cite style="font-style:italic">Römisches Strafrecht</cite>. Leipzig 1899, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>406</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Theodor+Mommsen&rft.btitle=R%C3%B6misches+Strafrecht&rft.date=1899&rft.genre=book&rft.pages=406&rft.place=Leipzig" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexander Nogrady: <cite style="font-style:italic">Römisches Strafrecht nach Ulpian</cite>. Duncker & Humblot, Berlin 2006, ISBN 3-428-12257-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>249</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Alexander+Nogrady&rft.btitle=R%C3%B6misches+Strafrecht+nach+Ulpian&rft.date=2006&rft.genre=book&rft.isbn=3428122577&rft.pages=249&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot" style="display:none"> </span> Christoph Pitsch: <cite style="font-style:italic">Strafprozessuale Beweisverbote – Eine systematische, praxisnahe und rechtsvergleichende Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Steuerstrafverfahrens, der Zufallsfunde und der Fernwirkungsproblematik</cite>. Dr. Kovač, Hamburg 2009, ISBN 978-3-8300-4757-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>17<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Christoph+Pitsch&rft.btitle=Strafprozessuale+Beweisverbote+-+Eine+systematische%2C+praxisnahe+und+rechtsvergleichende+Untersuchung+unter+besonderer+Ber%C3%BCcksichtigung+des+Steuerstrafverfahrens%2C+der+Zufallsfunde+und+der+Fernwirkungsproblematik&rft.date=2009&rft.genre=book&rft.isbn=9783830047575&rft.pages=17+f.&rft.place=Hamburg&rft.pub=Dr.+Kova%C4%8D" style="display:none"> </span></span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. zur Ausgliederung des Strafrechts aus dem Zivilrecht im römischen Recht, <a href="Uwe_Wesel" title="Uwe Wesel">Uwe Wesel</a>: <i>Geschichte des Rechts. Von den Frühformen bis zur Gegenwart</i>. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Beck, München 2006, ISBN 3-406-47543-4. Rn. 133 (<i>Strafrecht und Strafprozess</i>), S. 169–174, hier S. 170.</span>
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</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Christoph Pitsch: <cite style="font-style:italic">Strafprozessuale Beweisverbote – Eine systematische, praxisnahe und rechtsvergleichende Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Steuerstrafverfahrens, der Zufallsfunde und der Fernwirkungsproblematik</cite>. Dr. Kovač, Hamburg 2009, ISBN 978-3-8300-4757-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>25<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Christoph+Pitsch&rft.btitle=Strafprozessuale+Beweisverbote+-+Eine+systematische%2C+praxisnahe+und+rechtsvergleichende+Untersuchung+unter+besonderer+Ber%C3%BCcksichtigung+des+Steuerstrafverfahrens%2C+der+Zufallsfunde+und+der+Fernwirkungsproblematik&rft.date=2009&rft.genre=book&rft.isbn=9783830047575&rft.pages=25+f.&rft.place=Hamburg&rft.pub=Dr.+Kova%C4%8D" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Reichsgericht" title="Reichsgericht">RG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=RGSt%208%2C%20122&Suche=RGSt%208%2C%20122">Urteil vom 5. Februar 1883 – 80/83</a> –, RGSt 8, 122. Bestätigt durch <a href="Reichsgericht" title="Reichsgericht">RG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=RGSt%2020%2C%20186&Suche=RGSt%2020%2C%20186">Urteil vom 17. Januar 1890 – 3339/89</a> –, RGSt 20, 186 (187). <a href="Reichsgericht" title="Reichsgericht">RG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=RG&Datum=12.05.1922&Aktenzeichen=I%201628/21">Urteil vom 12. Mai 1922 – I 1628/21</a> –, RGSt 57, 63 (65, 67).</span>
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</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Ernst Beling: <cite style="font-style:italic">Die Beweisverbote als Grenzen der Wahrheitserforschung im Strafprozess</cite>. Schletter, Breslau 1903, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>30</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Ernst+Beling&rft.btitle=Die+Beweisverbote+als+Grenzen+der+Wahrheitserforschung+im+Strafprozess&rft.date=1903&rft.genre=book&rft.pages=30&rft.place=Breslau&rft.pub=Schletter" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=3%20StR%20195%2F55&Suche=3%20StR%20195%2F55">Urteil vom 12. Januar 1956 – 3 StR 195/55</a> –, BGHSt 9, 59 (60). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=14.06.1960&Aktenzeichen=1%20StR%20683/59">Urteil vom 14. Juni 1960 – 1 StR 683/59</a> –, BGHSt 14, 358 (365). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=27.01.1978&Aktenzeichen=RiZ(R)%203/77">Urteil vom 27. Januar 1978 – RiZ(R) 3/77</a> –, BGHZ 71, 9. <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=17.03.1983&Aktenzeichen=4%20StR%20640%2F82">Urteil vom 17. März 1983 – 4 StR 640/82</a> –, BGHSt 31, 304 (308).</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Haffke: <cite style="font-style:italic">Schweigepflicht, Verfahrensrevision und Beweisverbot</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Goltdammer's_Archiv_f%C3%BCr_Strafrecht" class="mw-redirect" title="Goltdammer's Archiv für Strafrecht">GA</a></cite>. 1973, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>65 (79)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Schweigepflicht%2C+Verfahrensrevision+und+Beweisverbot&rft.au=Bernhard+Haffke&rft.btitle=GA&rft.date=1973&rft.genre=book&rft.pages=65+%2879%29" style="display:none"> </span> Hans Kellner: <cite style="font-style:italic">Verwendung rechtswidrig erlangter Briefe als Beweisurkunden in Ehesachen</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Juristische_Rundschau" title="Juristische Rundschau">JR</a></cite>. 1950, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>270 (271)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Verwendung+rechtswidrig+erlangter+Briefe+als+Beweisurkunden+in+Ehesachen&rft.au=Hans+Kellner&rft.btitle=JR&rft.date=1950&rft.genre=book&rft.pages=270+%28271%29" style="display:none"> </span> Rudolf Rengier: <cite style="font-style:italic">Die Zeugnisverweigerungsrechte im geltenden und künftigen Strafverfahrensrecht</cite>. Schöningh, Paderborn 1979, ISBN 3-506-73333-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>293<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Rudolf+Rengier&rft.btitle=Die+Zeugnisverweigerungsrechte+im+geltenden+und+k%C3%BCnftigen+Strafverfahrensrecht&rft.date=1979&rft.genre=book&rft.isbn=3506733338&rft.pages=293+ff.&rft.place=Paderborn&rft.pub=Sch%C3%B6ningh" style="display:none"> </span> Eberhardt Schmidt: <cite style="font-style:italic">Die Verletzung der Belehrungspflicht gemäß StPO § 55 II als Revisionsgrund</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="JuristenZeitung" class="mw-redirect" title="JuristenZeitung">JZ</a></cite>. 1958, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>596 (601)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Die+Verletzung+der+Belehrungspflicht+gem%C3%A4%C3%9F+StPO+%C2%A7+55+II+als+Revisionsgrund&rft.au=Eberhardt+Schmidt&rft.btitle=JZ&rft.date=1958&rft.genre=book&rft.pages=596+%28601%29" style="display:none"> </span> Günter Spendel: <cite style="font-style:italic">Beweisverbote im Strafprozeß</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a></cite>. 1966, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1102 (1108)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Beweisverbote+im+Strafproze%C3%9F&rft.au=G%C3%BCnter+Spendel&rft.btitle=NJW&rft.date=1966&rft.genre=book&rft.pages=1102+%281108%29" style="display:none"> </span> Ebenfalls in der Sache zustimmend <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=3%20StR%20195%2F55&Suche=3%20StR%20195%2F55">Urteil vom 12. Januar 1956 – 3 StR 195/55</a> –, BGHSt 9, 59 (60).</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%2011%2C%20213&Suche=BGHSt%2011%2C%20213">Beschluss vom 21. Januar 1958 – GSSt 4/57</a> –, BGHst 11, 213 (214).</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BVerfG" class="mw-redirect" title="BVerfG">BVerfG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2%20BvR%2075%2F94&Suche=2%20BvR%2075%2F94">Urteil vom 27. April 2000 – 2 BvR 1990/96, 2 BvR 75/94</a> –, <a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a> 2000, 3556 (3557). <a href="BVerfG" class="mw-redirect" title="BVerfG">BVerfG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerfG&Datum=09.11.2010&Aktenzeichen=2%20BvR%202101/09">Urteil vom 9. November 2010 – 2 BvR 2101/09</a> –, <a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a> 2011, 2417 Rn. 44. <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=17.03.1983&Aktenzeichen=4%20StR%20640%2F82">Urteil vom 17. März 1983 – 4 StR 640/82</a> –, BGHSt 31, 304 (308). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=3%20StR%20181%2F98&Suche=3%20StR%20181%2F98">Urteil vom 11. November 1998 – 3 StR 181/98</a> –, BGHSt 44, 243. <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=05.04.2022&Aktenzeichen=3%20StR%2016%2F22">Beschluss vom 5. April 2022 – 3 StR 16/22</a> –, <a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a> 2022, 2126. Gerhard Fezer: <cite style="font-style:italic">Grundfragen der Beweisverwertungsverbote</cite>. Heidelberg, C. F. Müller 1995, ISBN 3-8114-5495-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>28</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Gerhard+Fezer&rft.btitle=Grundfragen+der+Beweisverwertungsverbote&rft.date=1995&rft.genre=book&rft.isbn=3811454951&rft.pages=28&rft.place=C.+F.+M%C3%BCller&rft.pub=Heidelberg" style="display:none"> </span> Gerson Trüg, Jörg Habetha: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertung trotz rechtswidriger Beweisgewinnung – insbesondere mit Blick auf die „Liechtensteiner Steueraffäre“</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="NStZ" class="mw-redirect" title="NStZ">NStZ</a></cite>. 2008, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>481 (482)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Beweisverwertung+trotz+rechtswidriger+Beweisgewinnung+-+insbesondere+mit+Blick+auf+die+%E2%80%9ELiechtensteiner+Steueraff%C3%A4re%E2%80%9C&rft.au=Gerson+Tr%C3%BCg%2C+J%C3%B6rg+Habetha&rft.btitle=NStZ&rft.date=2008&rft.genre=book&rft.pages=481+%28482%29" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dserver.bundestag.de/btd/16/058/1605846.pdf"><abbr title="Drucksache 16/5846 des Deutschen Bundestages [PDF]">BT-Drs. 16/5846</abbr></a>, S. 24 f.</span>
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<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text">Charlotte Müller: <cite style="font-style:italic">Beweisverbot und Sachvortragsverbot</cite>. Mohr Siebeck, Tübingen 2019, ISBN 978-3-16-158865-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>22</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Charlotte+M%C3%BCller&rft.btitle=Beweisverbot+und+Sachvortragsverbot&rft.date=2019&rft.genre=book&rft.isbn=9783161588655&rft.pages=22&rft.place=T%C3%BCbingen&rft.pub=Mohr+Siebeck" style="display:none"> </span> Olaf Werner: <cite style="font-style:italic">Verwertung rechtswidrig erlangter Beweismittel</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a></cite>. 1988, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>993 (994)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Verwertung+rechtswidrig+erlangter+Beweismittel&rft.au=Olaf+Werner&rft.btitle=NJW&rft.date=1988&rft.genre=book&rft.pages=993+%28994%29" style="display:none"> </span></span>
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<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text">Grundlegend Hopt v. Utah, 110 U.S. 574 (1884). Weiterhin Bram v. U.S., 168 U.S. 532 (1897). Brown v. Mississippi, 297 U.S. 278 (1936).</span>
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<li id="cite_note-40"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-40">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=1%20StR%2067%2F51&Suche=1%20StR%2067%2F51">Urteil vom 30. Oktober 1951 – 1 StR 67/51</a> –, BGHSt 1, 373 (375). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=1%20StR%20341%2F51&Suche=1%20StR%20341%2F51">Urteil vom 15. Januar 1952 – 1 StR 341/51</a> –, BGHSt 2, 99 (101). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+22%2C+219">Urteil vom 30. Juli 1968 – 2 StR 136/68</a> –, BGHSt 22, 219 (220).</span>
</li>
<li id="cite_note-41"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-41">↑</a></span> <span class="reference-text">Mohamad El-Ghazi, Andreas Merold: <cite style="font-style:italic">Die Reichweite des Beweisverwertungsverbotes nach § 252 StPO</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Juristische_Arbeitsbl%C3%A4tter" title="Juristische Arbeitsblätter">JA</a></cite>. 2012, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>44</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Die+Reichweite+des+Beweisverwertungsverbotes+nach+%C2%A7+252+StPO&rft.au=Mohamad+El-Ghazi%2C+Andreas+Merold&rft.btitle=JA&rft.date=2012&rft.genre=book&rft.pages=44" style="display:none"> </span> Walter Gollwitzer: § 252 Rn. 3. In: Ewald Löwe, Werner Rosenberg (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Die Strafprozeßordnung und das Gerichtsverfassungsgesetz</cite>. 26. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>, Teilband 1: <i>§§ 213–255a</i>. de Gruyter, Berlin 2010, ISBN 978-3-89949-485-3.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.btitle=Die+Strafproze%C3%9Fordnung+und+das+Gerichtsverfassungsgesetz&rft.date=2010&rft.edition=26.&rft.genre=book&rft.isbn=9783899494853&rft.place=Berlin&rft.pub=de+Gruyter&rft.volume=Band+6%2C+Teilband+1%3A+%C2%A7%C2%A7+213-255a" style="display:none"> </span> Entsprechende Anwendung findet <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__252.html">§ 252</a></span> StPO für Aussagen, die der Zeuge gegenüber seinem Anwalt tätigt, siehe <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+46%2C+1">Urteil vom 10. Februar 2000 – 4 StR 616/99</a> –, BGHSt 46, 1.</span>
</li>
<li id="cite_note-42"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-42">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BVerfG" class="mw-redirect" title="BVerfG">BVerfG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2%20BvR%20215/81">Beschluss vom 26. Mai 1981 – 2 BvR 215/81</a> –, BVerfGE 57, 250 (278). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2%20BvR%20215/81">Beschluss vom 4. April 2007 – 4 StR 345/06</a> –, BGHSt 51, 280 Rn. 21.</span>
</li>
<li id="cite_note-43"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-43">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=27.04.2007&Aktenzeichen=2%20StR%20490/06">Urteil vom 27. April 2007 – 2 StR 490/06</a> –, BGHSt 51, 325 (328). Mohamad El-Ghazi, Andreas Merold: <cite style="font-style:italic">Die Reichweite des Beweisverwertungsverbotes nach § 252 StPO</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Juristische_Arbeitsbl%C3%A4tter" title="Juristische Arbeitsblätter">JA</a></cite>. 2012, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>44</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Die+Reichweite+des+Beweisverwertungsverbotes+nach+%C2%A7+252+StPO&rft.au=Mohamad+El-Ghazi%2C+Andreas+Merold&rft.btitle=JA&rft.date=2012&rft.genre=book&rft.pages=44" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-44"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-44">↑</a></span> <span class="reference-text">Christian Fahl: <cite style="font-style:italic">Relative Beweisverwertungsverbote</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="NStZ" class="mw-redirect" title="NStZ">NStZ</a></cite>. 2021, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>261</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Relative+Beweisverwertungsverbote&rft.au=Christian+Fahl&rft.btitle=NStZ&rft.date=2021&rft.genre=book&rft.pages=261" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-45"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-45">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=21.07.1998&Aktenzeichen=5%20StR%20302/97">Urteil vom 21. Juli 1998 – 5 StR 302/97</a> –, BGHSt 44, 129 (134). Werner Beulke: <cite style="font-style:italic">Strafprozessrecht</cite>. 13. Auflage. C. F. Müller, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-8114-9415-2, Rn. 455.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Rn.+455&rft.au=Werner+Beulke&rft.btitle=Strafprozessrecht&rft.date=2016&rft.edition=13.&rft.genre=bookitem&rft.isbn=9783811494152&rft.place=Heidelberg&rft.pub=C.+F.+M%C3%BCller" style="display:none"> </span> Herbert Diemer: § 136a Rn. 2. In: Rolf Hannich (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Karlsruher Kommentar zur Strafprozessordnung</cite>. 8. Auflage. C. H. Beck, München 2019, ISBN 978-3-406-69511-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.btitle=Karlsruher+Kommentar+zur+Strafprozessordnung&rft.date=2019&rft.edition=8.&rft.genre=book&rft.isbn=9783406695117&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=C.+H.+Beck" style="display:none"> </span> Joachim Herrmann: <i>Aufgaben und Grenzen der Beweisverwertungsverbote. Rechtsvergleichende überlegungen zum deutschen und amerikanischen Recht</i>, S. 1291 (1295). In: Theo Vogler (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Festschrift für Hans-Heinrich Jescheck zum 70. Geburtstag</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1985, ISBN 3-428-05801-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.btitle=Festschrift+f%C3%BCr+Hans-Heinrich+Jescheck+zum+70.+Geburtstag&rft.date=1985&rft.genre=book&rft.isbn=3428058011&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=1" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-46"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-46">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%205%2C%20332&Suche=BGHSt%205%2C%20332">Urteil vom 16. Februar 1954 – 1 StR 578/53</a> –, BGHSt 5, 332 ff. Kai Ambos: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertungsverbote</cite>. Duncker & Humblot, Berlin 2010, ISBN 978-3-428-13393-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>30</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Kai+Ambos&rft.btitle=Beweisverwertungsverbote&rft.date=2010&rft.genre=book&rft.isbn=9783428133932&rft.pages=30&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-47"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-47">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Joschka Buchholz: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/2str23224-bgh-auflegen-finger-entsperren-handy-ermittlungen-dateien"><i>BGH: Polizei darf Finger unter Zwang aufs Handy legen.</i></a> In: <i>LTO.de.</i> Legal Tribune Online,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 21. Mai 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABeweisverbot&rft.title=BGH%3A+Polizei+darf+Finger+unter+Zwang+aufs+Handy+legen&rft.description=BGH%3A+Polizei+darf+Finger+unter+Zwang+aufs+Handy+legen&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.lto.de%2Frecht%2Fnachrichten%2Fn%2F2str23224-bgh-auflegen-finger-entsperren-handy-ermittlungen-dateien&rft.creator=Joschka+Buchholz&rft.publisher=Legal+Tribune+Online&rft.language=de"> </span></span>
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<li id="cite_note-48"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-48">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Jens Usebach: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.jura.cc/rechtstipps/zwangsweise-entsperrung-von-mobiltelefonen-durch-fingerabdruck-rechtliche-bewertung-nach-%C2%A7-81b-abs-1-stpo/"><i>Zwangsweise Entsperrung von Mobiltelefonen durch Fingerabdruck: Rechtliche Bewertung nach § 81b Abs. 1 StPO.</i></a> 20. Mai 2025,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 21. Mai 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABeweisverbot&rft.title=Zwangsweise+Entsperrung+von+Mobiltelefonen+durch+Fingerabdruck%3A+Rechtliche+Bewertung+nach+%C2%A7+81b+Abs.+1+StPO&rft.description=Zwangsweise+Entsperrung+von+Mobiltelefonen+durch+Fingerabdruck%3A+Rechtliche+Bewertung+nach+%C2%A7+81b+Abs.+1+StPO&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.jura.cc%2Frechtstipps%2Fzwangsweise-entsperrung-von-mobiltelefonen-durch-fingerabdruck-rechtliche-bewertung-nach-%25C2%25A7-81b-abs-1-stpo%2F&rft.creator=Jens+Usebach&rft.date=2025-05-20&rft.language=de"> </span></span>
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<li id="cite_note-Kessing-50"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Kessing_50-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Daniel Kessing: <cite style="font-style:italic">Die Verwertbarkeit von Beweisen bei Verstoß gegen § 105 Absatz I 1 StPO</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Juristische_Schulung" title="Juristische Schulung">JuS</a></cite>. 2004, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>675</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Die+Verwertbarkeit+von+Beweisen+bei+Versto%C3%9F+gegen+%C2%A7+105+Absatz+I+1+StPO&rft.au=Daniel+Kessing&rft.btitle=JuS&rft.date=2004&rft.genre=book&rft.pages=675" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-51"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-51">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BVerfG" class="mw-redirect" title="BVerfG">BVerfG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerfG&Datum=14.09.1989&Aktenzeichen=2%20BvR%201062/87">Beschluss vom 14. September 1989 – 2 BvR 1062/87</a> –, BVerfGE 80, 367 (381).</span>
</li>
<li id="cite_note-52"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-52">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+2%2C+99">Urteil vom 15. Januar 1952 – 1 StR 341/51</a> –, BGHSt 2, 99 (101). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+32%2C+25">Urteil vom 29. Juni 1983 – 2 StR 150/83</a> –, BGHSt 32, 25 (29). Kai Ambos: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertungsverbote</cite>. Duncker & Humblot, Berlin 2010, ISBN 978-3-428-13393-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>37</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Kai+Ambos&rft.btitle=Beweisverwertungsverbote&rft.date=2010&rft.genre=book&rft.isbn=9783428133932&rft.pages=37&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot" style="display:none"> </span> Erik Kraatz: <cite style="font-style:italic">Das Beweisverbot des § 252 StPO</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Juristische_Ausbildung_(Zeitschrift)" title="Juristische Ausbildung (Zeitschrift)">Jura</a></cite>. 2011, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>170 (171)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Das+Beweisverbot+des+%C2%A7+252+StPO&rft.au=Erik+Kraatz&rft.btitle=Jura&rft.date=2011&rft.genre=book&rft.pages=170+%28171%29" style="display:none"> </span> Da <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__252.html">§ 252</a></span> StPO ausschließlich dem Schutz des Zeugen dient, kann dieser allerdings die Beweisverwertung durch Einwilligung gestatten; siehe <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%252045%2C%2520203&Suche=BGHSt%2045%2C%20203">Urteil vom 23. September 1999 – 4 StR 189/99</a> –, BGHSt 45, 203. <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=18.10.2023&Aktenzeichen=1%20StR%20222%2F23">Beschluss vom 18. Oktober 2023 – 1 StR 222/23</a> –, <a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a> 2024, 909 Rn. 7 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-53"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-53">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=15.01.1952&Aktenzeichen=1%20StR%20341/51">Urteil vom 15. Januar 1952 – 1 StR 341/51</a> –, BGHSt 2, 99 (106 ff.). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%2021%2C%20218&Suche=BGHst%2021%2C%20218">Urteil vom 14. März 1967 – 5 StR 540/66</a> –, BGHSt 21, 218, (219). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%2046%2C%20189&Suche=BGHSt%2046%2C%20189">Urteil vom 3. November 2011 – 2 StR 354/00</a> –, BGHSt 46, 189 (192–195). Hierzu kritisch Kai Ambos: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertungsverbote</cite>. Duncker & Humblot, Berlin 2010, ISBN 978-3-428-13393-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>37<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Kai+Ambos&rft.btitle=Beweisverwertungsverbote&rft.date=2010&rft.genre=book&rft.isbn=9783428133932&rft.pages=37+f.&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot" style="display:none"> </span> Christian Jäger: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertung und Beweisverwertungsverbote im Strafprozess</cite>. C. H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-50754-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>270<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Christian+J%C3%A4ger&rft.btitle=Beweisverwertung+und+Beweisverwertungsverbote+im+Strafprozess&rft.date=2003&rft.genre=book&rft.isbn=3406507549&rft.pages=270+f.&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=C.+H.+Beck" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-54"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-54">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Kretschmer: <cite style="font-style:italic">§ 160a StPO – gelungene oder misslungene Gesetzgebung?</cite> In: <cite style="font-style:italic"><a href="HRRS" title="HRRS">HRRS</a></cite>. 2010, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>551</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hrr-strafrecht.de/hrr/archiv/10-12/hrrs-12-10.pdf">hrr-strafrecht.de</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=%C2%A7+160a+StPO+-+gelungene+oder+misslungene+Gesetzgebung%3F&rft.au=Joachim+Kretschmer&rft.btitle=HRRS&rft.date=2010&rft.genre=book&rft.pages=551" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-55"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-55">↑</a></span> <span class="reference-text">Malte Cordes, Eerke Pannenborg: <cite style="font-style:italic">Strafprozessuale und verfassungsrechtliche Grenzen im Umgang mit Zufallsfunden</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a></cite>. 2019, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2973 (2974<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f.)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Strafprozessuale+und+verfassungsrechtliche+Grenzen+im+Umgang+mit+Zufallsfunden&rft.au=Malte+Cordes%2C+Eerke+Pannenborg&rft.btitle=NJW&rft.date=2019&rft.genre=book&rft.pages=2973+%282974+f.%29" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-56"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-56">↑</a></span> <span class="reference-text">Kai Ambos: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertungsverbote</cite>. Duncker & Humblot, Berlin 2010, ISBN 978-3-428-13393-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>29<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Kai+Ambos&rft.btitle=Beweisverwertungsverbote&rft.date=2010&rft.genre=book&rft.isbn=9783428133932&rft.pages=29+f.&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot" style="display:none"> </span> Matthias Jahn, Martin Müller: <cite style="font-style:italic">Das Gesetz zur Regelung der Verständigung im Strafverfahren – Legitimation und Reglementierung der Absprachenpraxis</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a></cite>. 2009, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2625 (2629)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Das+Gesetz+zur+Regelung+der+Verst%C3%A4ndigung+im+Strafverfahren+-+Legitimation+und+Reglementierung+der+Absprachenpraxis&rft.au=Matthias+Jahn%2C+Martin+M%C3%BCller&rft.btitle=NJW&rft.date=2009&rft.genre=book&rft.pages=2625+%282629%29" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-57"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-57">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Herrmann: <i>Aufgaben und Grenzen der Beweisverwertungsverbote. Rechtsvergleichende überlegungen zum deutschen und amerikanischen Recht</i>, S. 1291 (1296). In: Theo Vogler (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Festschrift für Hans-Heinrich Jescheck zum 70. Geburtstag</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1985, ISBN 3-428-05801-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.btitle=Festschrift+f%C3%BCr+Hans-Heinrich+Jescheck+zum+70.+Geburtstag&rft.date=1985&rft.genre=book&rft.isbn=3428058011&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=1" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-58"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-58">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Herrmann: <i>Aufgaben und Grenzen der Beweisverwertungsverbote. Rechtsvergleichende überlegungen zum deutschen und amerikanischen Recht</i>, S. 1291 (1296). In: Theo Vogler (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Festschrift für Hans-Heinrich Jescheck zum 70. Geburtstag</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1985, ISBN 3-428-05801-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.btitle=Festschrift+f%C3%BCr+Hans-Heinrich+Jescheck+zum+70.+Geburtstag&rft.date=1985&rft.genre=book&rft.isbn=3428058011&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=1" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-59"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-59">↑</a></span> <span class="reference-text">Kai Ambos: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertungsverbote</cite>. Duncker & Humblot, Berlin 2010, ISBN 978-3-428-13393-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>23</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Kai+Ambos&rft.btitle=Beweisverwertungsverbote&rft.date=2010&rft.genre=book&rft.isbn=9783428133932&rft.pages=23&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot" style="display:none"> </span> Daniel Kessing: <cite style="font-style:italic">Die Verwertbarkeit von Beweisen bei Verstoß gegen § 105 Absatz I 1 StPO</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Juristische_Schulung" title="Juristische Schulung">JuS</a></cite>. 2004, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>675</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Die+Verwertbarkeit+von+Beweisen+bei+Versto%C3%9F+gegen+%C2%A7+105+Absatz+I+1+StPO&rft.au=Daniel+Kessing&rft.btitle=JuS&rft.date=2004&rft.genre=book&rft.pages=675" style="display:none"> </span> Klaus Rogall: <cite style="font-style:italic">Gegenwärtiger Stand und Entwicklungstendenzen der Lehre von den strafprozessualen Beweisverboten</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Zeitschrift_f%C3%BCr_die_gesamte_Strafrechtswissenschaft" title="Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft">ZStW</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>91</span>, 1979, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1 (3)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Gegenw%C3%A4rtiger+Stand+und+Entwicklungstendenzen+der+Lehre+von+den+strafprozessualen+Beweisverboten&rft.au=Klaus+Rogall&rft.btitle=ZStW&rft.date=1979&rft.genre=book&rft.pages=1+%283%29&rft.volume=91" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-60"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-60">↑</a></span> <span class="reference-text">Samuel Strauß: <cite style="font-style:italic">Rechtfertigung und Beweisverbot</cite>. Duncker & Humblot, Berlin 2023, ISBN 978-3-428-18930-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>37</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Samuel+Strau%C3%9F&rft.btitle=Rechtfertigung+und+Beweisverbot&rft.date=2023&rft.genre=book&rft.isbn=9783428189304&rft.pages=37&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-61"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-61">↑</a></span> <span class="reference-text">Knut Amelung: <cite style="font-style:italic">Grundfragen der Verwertungsverbote bei beweissichernden Haussuchungen im Strafverfahren</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a></cite>. 1991, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2533<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Grundfragen+der+Verwertungsverbote+bei+beweissichernden+Haussuchungen+im+Strafverfahren&rft.au=Knut+Amelung&rft.btitle=NJW&rft.date=1991&rft.genre=book&rft.pages=2533+f." style="display:none"> </span> Michael Heghmanns: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertungsverbote</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Zeitschrift_f%C3%BCr_Internationale_Strafrechtsdogmatik" class="mw-redirect" title="Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik">ZIS</a></cite>. 2016, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>404</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Beweisverwertungsverbote&rft.au=Michael+Heghmanns&rft.btitle=ZIS&rft.date=2016&rft.genre=book&rft.pages=404" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-62"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-62">↑</a></span> <span class="reference-text">Grundlegend: <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+11%2C+213">Urteil vom 21. Januar 1958 – GSSt 4/57</a> –, BGHSt 11, 213. Zust. Wolfram Bauer: <cite style="font-style:italic">Ist die Kritik an der "Rechtskreistheorie" (methodisch) noch zu halten?</cite> In: <cite style="font-style:italic"><a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a></cite>. 1994, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2530</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Ist+die+Kritik+an+der+%22Rechtskreistheorie%22+%28methodisch%29+noch+zu+halten%3F&rft.au=Wolfram+Bauer&rft.btitle=NJW&rft.date=1994&rft.genre=book&rft.pages=2530" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-63"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-63">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+38%2C+302">Urteil vom 26. Mai 1992 – 5 StR 122/92</a> –, BGHSt 38, 302 (304).</span>
</li>
<li id="cite_note-64"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-64">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+11%2C+213">Urteil vom 21. Januar 1958 – GSSt 4/57</a> –, BGHSt 11, 213 (216).</span>
</li>
<li id="cite_note-65"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-65">↑</a></span> <span class="reference-text">Darvin Decker: <cite style="font-style:italic">Systematik der Beweisverwertung</cite>. Springer Nature, Wiesbaden 2021, ISBN 978-3-658-34683-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>33</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Darvin+Decker&rft.btitle=Systematik+der+Beweisverwertung&rft.date=2021&rft.genre=book&rft.isbn=9783658346836&rft.pages=33&rft.place=Wiesbaden&rft.pub=Springer+Nature" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-66"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-66">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Geppert: <cite style="font-style:italic">Das Beweisverbot des § 252 StPO</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Juristische_Ausbildung_(Zeitschrift)" title="Juristische Ausbildung (Zeitschrift)">Jura</a></cite>. 1988, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>305 (313)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Das+Beweisverbot+des+%C2%A7+252+StPO&rft.au=Klaus+Geppert&rft.btitle=Jura&rft.date=1988&rft.genre=book&rft.pages=305+%28313%29" style="display:none"> </span> Urs Kindhäuser, Kay Schumann: <cite style="font-style:italic">Strafprozessrecht</cite>. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2019, ISBN 978-3-8487-3865-6, § 23 Rn. 13.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=%C2%A7+23+Rn.+13&rft.au=Urs+Kindh%C3%A4user%2C+Kay+Schumann&rft.btitle=Strafprozessrecht&rft.date=2019&rft.edition=5.&rft.genre=bookitem&rft.isbn=9783848738656&rft.place=Baden-Baden&rft.pub=Nomos" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-67"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-67">↑</a></span> <span class="reference-text">So bereits ansatzweise <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%2013%2C%20394&Suche=BGHSt%2013%2C%20394">Urteil vom 14. Oktober 1959 – 2 StR 249/59</a> –, BGHSt 13, 394. Weiterhin <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=27.02.1992&Aktenzeichen=5%20StR%20190%2F91">Urteil vom 27. Februar 1992 – 5 StR 190/91</a> –, BGHSt 38, 214 (219 f.). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%2042%2C%20372&Suche=BGHSt%2042%2C%20372">Urteil vom 15. Januar 1997 – StB 27/96</a> –, BGHSt 42, 372 (377). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%2047%2C%20172&Suche=BGHSt%2047%2C%20172">Urteil vom 22. November 2001 – 1 StR 220/01</a> –, BGHSt 47, 172 (173).</span>
</li>
<li id="cite_note-68"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-68">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%2038%2C%20214&Suche=BGHSt%2038%2C%20214">Urteil vom 27. Februar 1992 – 5 StR 190/91</a> –, BGHSt 38, 214 (225). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%2047%2C%20172&Suche=BGHSt%2047%2C%20172">Urteil vom 22. November 2001 – 1 StR 220/01</a> –, BGHSt 47, 172 (173). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=3%20StR%20318/07">Urteil vom 20. Dezember 2007 – 3 StR 318/07</a> –, BGHSt 52, 110. Dem zustimmend <a href="BVerfG" class="mw-redirect" title="BVerfG">BVerfG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerfG&Datum=20.05.2011&Aktenzeichen=2%20BvR%202072/10">Beschluss vom 20. Mai 2011 – 2 BvR 2072/10</a> –, BVerfGK 18, 444. Klaus Rogall: <cite style="font-style:italic">Gegenwärtiger Stand und Entwicklungstendenzen der Lehre von den strafprozessualen Beweisverboten</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Zeitschrift_f%C3%BCr_die_gesamte_Strafrechtswissenschaft" title="Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft">ZStW</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>91</span>, 1979, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1 (29<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff.)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Gegenw%C3%A4rtiger+Stand+und+Entwicklungstendenzen+der+Lehre+von+den+strafprozessualen+Beweisverboten&rft.au=Klaus+Rogall&rft.btitle=ZStW&rft.date=1979&rft.genre=book&rft.pages=1+%2829+ff.%29&rft.volume=91" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-69"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-69">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+18%2C+227">Urteil vom 23. Januar 1963 – 2 StR 534/62</a> –, BGHSt 18, 227 (229).</span>
</li>
<li id="cite_note-70"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-70">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%2038%2C%20214&Suche=BGHSt%2038%2C%20214">Urteil vom 27. Februar 1992 – 5 StR 190/91</a> –, BGHSt 38, 214 (225). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NStZ%202007%2C%20653&Suche=NStZ%202007%2C%20653">Urteil vom 3. Juli 2007 – 1 StR 3/07</a> –, <a href="NStZ" class="mw-redirect" title="NStZ">NStZ</a> 2007, 653. <a href="OLG_Hamm" class="mw-redirect" title="OLG Hamm">OLG Hamm</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=3%20Ss%2085%2F08&Suche=3%20Ss%2085%2F08">Urteil vom 7. Mai 2009 – 3 Ss 85/08</a> –, NStZ-RR 2009, 283 (284). Gabriele Rose, Olaf Witt: <cite style="font-style:italic">Fälle zu den Beweisverwertungsverboten</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Juristische_Arbeitsbl%C3%A4tter" title="Juristische Arbeitsblätter">JA</a></cite>. 1998, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>400</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=F%C3%A4lle+zu+den+Beweisverwertungsverboten&rft.au=Gabriele+Rose%2C+Olaf+Witt&rft.btitle=JA&rft.date=1998&rft.genre=book&rft.pages=400" style="display:none"> </span> Ulrich Schroth: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertungsverbote im Strafverfahren – Überblick, Strukturen und Thesen zu einem umstrittenen Thema</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Juristische_Schulung" title="Juristische Schulung">JuS</a></cite>. 1998, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>969</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Beweisverwertungsverbote+im+Strafverfahren+-+%C3%9Cberblick%2C+Strukturen+und+Thesen+zu+einem+umstrittenen+Thema&rft.au=Ulrich+Schroth&rft.btitle=JuS&rft.date=1998&rft.genre=book&rft.pages=969" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-71"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-71">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%202007%2C%202269&Suche=NJW%202007%2C%202269">Urteil vom 18. April 2007 – 5 StR 546/06 (1)</a> –, BGHSt 51, 285 (290). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=4%20StR%2015%2F20&Suche=4%20StR%2015%2F20">Urteil vom 4. Juni 2020 – 4 StR 15/20</a> –, <a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a> 2020, 3400. <a href="OLG_K%C3%B6ln" class="mw-redirect" title="OLG Köln">OLG Köln</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=83%2520Ss%252069%2F08&Suche=83%20Ss%2069%2F08%2C%201%20Ws%2032%2F08">Urteil vom 26. September 2008 – 83 Ss 69/08, 1 Ws 32/08</a> –, <a href="NStZ" class="mw-redirect" title="NStZ">NStZ</a> 2009, 406. <a href="OLG_Stuttgart" class="mw-redirect" title="OLG Stuttgart">OLG Stuttgart</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NStZ%202008%2C%20238&Suche=NStZ%202008%2C%20238">Urteil vom 26. November 2007 – 1 Ss 532/07</a> –, <a href="NStZ" class="mw-redirect" title="NStZ">NStZ</a> 2008, 238.</span>
</li>
<li id="cite_note-72"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-72">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+24%2C+125">Urteil vom 17. März 1971 – 3 StR 189/70</a> –, BGHSt 24, 125 (128).</span>
</li>
<li id="cite_note-73"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-73">↑</a></span> <span class="reference-text">Karsten Gaede: <cite style="font-style:italic">Deutscher Brechmitteleinsatz menschenrechtswidrig: Begründungsgang und Konsequenzen der Grundsatzentscheidung des EGMR im Fall Jalloh</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="HRRS" title="HRRS">HRRS</a></cite>. 2006, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>241 (248)</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hrr-strafrecht.de/hrr/archiv/06-07/index.php?sz=7">hrr-strafrecht.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Deutscher+Brechmitteleinsatz+menschenrechtswidrig%3A+Begr%C3%BCndungsgang+und+Konsequenzen+der+Grundsatzentscheidung+des+EGMR+im+Fall+Jalloh&rft.au=Karsten+Gaede&rft.btitle=HRRS&rft.date=2006&rft.genre=book&rft.pages=241+%28248%29" style="display:none"> </span> Jan Schuhr: <cite style="font-style:italic">Brechmitteleinsatz als unmenschliche und erniedrigende Behandlung</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a></cite>. 2006, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3538 (3540)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Brechmitteleinsatz+als+unmenschliche+und+erniedrigende+Behandlung&rft.au=Jan+Schuhr&rft.btitle=NJW&rft.date=2006&rft.genre=book&rft.pages=3538+%283540%29" style="display:none"> </span> Kay Schumann: <cite style="font-style:italic">Brechmitteleinsatz ist Folter?</cite> In: <cite style="font-style:italic"><a href="Strafverteidiger_(Zeitschrift)" title="Strafverteidiger (Zeitschrift)">StV</a></cite>. 2006, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>661 (665)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Brechmitteleinsatz+ist+Folter%3F&rft.au=Kay+Schumann&rft.btitle=StV&rft.date=2006&rft.genre=book&rft.pages=661+%28665%29" style="display:none"> </span> Siehe auch <a href="EGMR" class="mw-redirect" title="EGMR">EGMR</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=54810/00">Urteil vom 11. Juli 2006 – 54810/00</a> –, <a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a> 2006, 3117 (Jalloh/Deutschland), der das Problem allerdings schwerpunktmäßig beim nemo-tenetur-Grundsatz verortet, der in Deutschland insoweit als nicht einschlägig angesehen wird.</span>
</li>
<li id="cite_note-74"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-74">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="EGMR" class="mw-redirect" title="EGMR">EGMR</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=40495%2F15&Suche=40495%2F15">Urteil vom 15. Oktober 2020 – 40495/15</a> –, <a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a> 2021, 3115 (3521) – Akbay/Deutschland</span>
</li>
<li id="cite_note-75"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-75">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerhard Fezer: <cite style="font-style:italic">Überwachung der Telekommunikation und Verwertung eines „Raumgesprächs“</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="NStZ" class="mw-redirect" title="NStZ">NStZ</a></cite>. 2003, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>625 (629)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=%C3%9Cberwachung+der+Telekommunikation+und+Verwertung+eines+%E2%80%9ERaumgespr%C3%A4chs%E2%80%9C&rft.au=Gerhard+Fezer&rft.btitle=NStZ&rft.date=2003&rft.genre=book&rft.pages=625+%28629%29" style="display:none"> </span> Christian Jäger: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertung und Beweisverwertungsverbote im Strafprozess</cite>. C. H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-50754-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>67</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Christian+J%C3%A4ger&rft.btitle=Beweisverwertung+und+Beweisverwertungsverbote+im+Strafprozess&rft.date=2003&rft.genre=book&rft.isbn=3406507549&rft.pages=67&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=C.+H.+Beck" style="display:none"> </span> Urs Kindhäuser, Kay Schumann: <cite style="font-style:italic">Strafprozessrecht</cite>. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2019, ISBN 978-3-8487-3865-6, § 23 Rn. 17.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=%C2%A7+23+Rn.+17&rft.au=Urs+Kindh%C3%A4user%2C+Kay+Schumann&rft.btitle=Strafprozessrecht&rft.date=2019&rft.edition=5.&rft.genre=bookitem&rft.isbn=9783848738656&rft.place=Baden-Baden&rft.pub=Nomos" style="display:none"> </span> Christoph Pitsch: <cite style="font-style:italic">Strafprozessuale Beweisverbote – Eine systematische, praxisnahe und rechtsvergleichende Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Steuerstrafverfahrens, der Zufallsfunde und der Fernwirkungsproblematik</cite>. Dr. Kovač, Hamburg 2009, ISBN 978-3-8300-4757-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>10</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Christoph+Pitsch&rft.btitle=Strafprozessuale+Beweisverbote+-+Eine+systematische%2C+praxisnahe+und+rechtsvergleichende+Untersuchung+unter+besonderer+Ber%C3%BCcksichtigung+des+Steuerstrafverfahrens%2C+der+Zufallsfunde+und+der+Fernwirkungsproblematik&rft.date=2009&rft.genre=book&rft.isbn=9783830047575&rft.pages=10&rft.place=Hamburg&rft.pub=Dr.+Kova%C4%8D" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-76"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-76">↑</a></span> <span class="reference-text">Werner Beulke: <cite style="font-style:italic">Hypothetische Kausalverläufe im Strafverfahren bei rechtswidrigem Vorgehen von Ermittlungsorganen</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Zeitschrift_f%C3%BCr_die_gesamte_Strafrechtswissenschaft" title="Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft">ZStW</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>103</span>, 1991, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>657<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Hypothetische+Kausalverl%C3%A4ufe+im+Strafverfahren+bei+rechtswidrigem+Vorgehen+von+Ermittlungsorganen&rft.au=Werner+Beulke&rft.btitle=ZStW&rft.date=1991&rft.genre=book&rft.pages=657+ff.&rft.volume=103" style="display:none"> </span> Christian Jäger: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertung und Beweisverwertungsverbote im Strafprozess</cite>. C. H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-50754-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>139<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Christian+J%C3%A4ger&rft.btitle=Beweisverwertung+und+Beweisverwertungsverbote+im+Strafprozess&rft.date=2003&rft.genre=book&rft.isbn=3406507549&rft.pages=139+ff.&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=C.+H.+Beck" style="display:none"> </span> Klaus Rogall: <cite style="font-style:italic">Beweiserhebungs- und Beweisverwertungsverbote im Spannungsfeld zwischen den Garantien des Rechtsstaates und der effektiven Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="JuristenZeitung" class="mw-redirect" title="JuristenZeitung">JZ</a></cite>. 2008, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>818 (824)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Beweiserhebungs-+und+Beweisverwertungsverbote+im+Spannungsfeld+zwischen+den+Garantien+des+Rechtsstaates+und+der+effektiven+Bek%C3%A4mpfung+von+Kriminalit%C3%A4t+und+Terrorismus&rft.au=Klaus+Rogall&rft.btitle=JZ&rft.date=2008&rft.genre=book&rft.pages=818+%28824%29" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-77"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-77">↑</a></span> <span class="reference-text">Matthias Jahn: DTJ Gutachten, 2008, C 66 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-78"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-78">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%2038%2C%20214&Suche=BGHSt%2038%2C%20214">Urteil vom 27. Februar 1992 – 5 StR 190/91</a> –, BGHSt 38, 214 (224).</span>
</li>
<li id="cite_note-Rspr|BGHSt_38,_214-79"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Rspr|BGHSt_38,_214_79-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%2038%2C%20214&Suche=BGHSt%2038%2C%20214">Urteil vom 27. Februar 1992 – 5 StR 190/91</a> –, BGHSt 38, 214 (225),</span>
</li>
<li id="cite_note-80"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-80">↑</a></span> <span class="reference-text">Petra Velten: <cite style="font-style:italic">Anmerkung zu BGH, Beschluss vom 11. September 2007, 1 StR 273/07</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Zeitschrift_f%C3%BCr_das_Juristische_Studium" title="Zeitschrift für das Juristische Studium">ZJS</a></cite>. 2008, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>76</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Anmerkung+zu+BGH%2C+Beschluss+vom+11.+September+2007%2C+1+StR+273%2F07&rft.au=Petra+Velten&rft.btitle=ZJS&rft.date=2008&rft.genre=book&rft.pages=76" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-81"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-81">↑</a></span> <span class="reference-text">Mohamad El-Ghazi, Andreas Merold: <cite style="font-style:italic">Der Widerspruch zur rechten Zeit</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="HRRS" title="HRRS">HRRS</a></cite>. 2013, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>412</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hrr-strafrecht.de/hrr/archiv/13-10/index.php?sz=11">hrr-strafrecht.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Der+Widerspruch+zur+rechten+Zeit&rft.au=Mohamad+El-Ghazi%2C+Andreas+Merold&rft.btitle=HRRS&rft.date=2013&rft.genre=book&rft.pages=412" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-82"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-82">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=5%20StR%20223%2F00&Suche=5%20StR%20223%2F00">Urteil vom 15. August 2000 – 5 StR 223/00</a> –, <a href="Strafverteidiger_(Zeitschrift)" title="Strafverteidiger (Zeitschrift)">StV</a> 2001, 545.</span>
</li>
<li id="cite_note-83"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-83">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2%20StR%2046%2F15&Suche=2%20StR%2046%2F15">Urteil vom 6. Oktober 2016 – 2 StR 46/15</a> –, <a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a> 2017, 1335.</span>
</li>
<li id="cite_note-84"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-84">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BVerfG" class="mw-redirect" title="BVerfG">BVerfG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BVerfGE+34%2C+238">Beschluss vom 31. Januar 1973 – 2 BvR 454/71</a> –, BVerfGE 34, 238 (249 ff.). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=21.02.1964&Aktenzeichen=4%20StR%20519/63">Urteil vom 21. Februar 1964 – 4 StR 519/63</a> –, BGHSt 19, 325 (329).</span>
</li>
<li id="cite_note-85"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-85">↑</a></span> <span class="reference-text">Kai Ambos: <cite style="font-style:italic">Beweisverwertungsverbote</cite>. Duncker & Humblot, Berlin 2010, ISBN 978-3-428-13393-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>70</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Kai+Ambos&rft.btitle=Beweisverwertungsverbote&rft.date=2010&rft.genre=book&rft.isbn=9783428133932&rft.pages=70&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-86"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-86">↑</a></span> <span class="reference-text">Grdl. <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=21.02.1964&Aktenzeichen=4%20StR%20519/63">Urteil vom 21. Februar 1964 – 4 StR 519/63</a> –, BGHSt 19, 325 (329 ff.). Weiterhin <a href="BVerfG" class="mw-redirect" title="BVerfG">BVerfG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BVerfGE+80%2C+367">Beschluss vom 14. September 1989 – 2 BvR 1062/87</a> –, BVerfGE 80, 367 (374-376). <a href="BVerfG" class="mw-redirect" title="BVerfG">BVerfG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerfG&Datum=01.02.2006&Aktenzeichen=2%20BvR%20147/06">Beschluss vom 1. Februar 2006 – 2 BvR 147/06</a>. <a href="BVerfG" class="mw-redirect" title="BVerfG">BVerfG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerfG&Datum=17.11.2007&Aktenzeichen=2%20BvR%20518%2F07">Beschluss vom 17. November 2007 – 2 BvR 518/07</a>. <a href="BVerfGE" class="mw-redirect" title="BVerfGE">BVerfGE</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BVerfGK+14%2C+20">Beschluss vom 26. Juni 2008 – 2 BvR 219/08</a> –, BVerfGK 14, 20. <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BVerfGE+80%2C+367">Urteil vom 9. Juli 1987 – 4 StR 223/87</a> –, BGHSt 34, 397.</span>
</li>
<li id="cite_note-87"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-87">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BVerfGE+80%2C+367">Urteil vom 9. Juli 1987 – 4 StR 223/87</a> –, BGHSt 34, 397.</span>
</li>
<li id="cite_note-88"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-88">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2%20StR%20509%2F10&Suche=2%20StR%20509%2F10">Urteil vom 22. Dezember 2011 – 2 StR 509/10</a> –, BGHSt 57, 71 Rn. 15.</span>
</li>
<li id="cite_note-89"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-89">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BVerfG" class="mw-redirect" title="BVerfG">BVerfG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BVerfGE+34%2C+238">Beschluss vom 31. Januar 1973 – 2 BvR 454/71</a> –, BVerfGE 34, 238. <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+50%2C+206">Urteil vom 10. August 2005 – 1 StR 140/05</a> –, BGHSt 50, 206 (210-212). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2%20StR%20509%2F10&Suche=2%20StR%20509%2F10">Urteil vom 22. Dezember 2011 – 2 StR 509/10</a> –, BGHSt 57, 71 Rn. 14. Theoharis Dalakouras: <cite style="font-style:italic">Beweisverbote bezüglich der Achtung der Intimsphäre</cite>. Duncker & Humblot, Berlin 1988, ISBN 3-428-06383-X, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>264</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Theoharis+Dalakouras&rft.btitle=Beweisverbote+bez%C3%BCglich+der+Achtung+der+Intimsph%C3%A4re&rft.date=1988&rft.genre=book&rft.isbn=342806383X&rft.pages=264&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-90"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-90">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=26.07.2007&Aktenzeichen=3%20StR%20104/07">Urteil vom 26. Juli 2007 – 3 StR 104/07</a> –, BGHSt 52, 11 Rn. 32 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-91"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-91">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BVerfG" class="mw-redirect" title="BVerfG">BVerfG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerfG&Datum=09.11.2010&Aktenzeichen=2%20BvR%202101/09">Urteil vom 9. November 2010 – 2 BvR 2101/09</a> –, <a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a> 2011, 2417 Rn. 58. <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+27%2C+355">Urteil vom 22. Februar 1978 – 2 StR 334/77</a> –, BGHSt 27, 355 (357). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=09.04.1986&Aktenzeichen=3%20StR%20551%2F85">Urteil vom 9. April 1986 – 3 StR 551/85</a> –, BGHSt 34, 39 (52). Jan Bockemühl: <cite style="font-style:italic">Private Ermittlungen im Strafprozeß</cite>. Nomos, Baden-Baden 1996, ISBN 3-7890-4502-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>17</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Jan+Bockem%C3%BChl&rft.btitle=Private+Ermittlungen+im+Strafproze%C3%9F&rft.date=1996&rft.genre=book&rft.isbn=3789045020&rft.pages=17&rft.place=Baden-Baden&rft.pub=Nomos" style="display:none"> </span> Samuel Strauß: <cite style="font-style:italic">Rechtfertigung und Beweisverbot</cite>. Duncker & Humblot, Berlin 2023, ISBN 978-3-428-18930-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>44</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Samuel+Strau%C3%9F&rft.btitle=Rechtfertigung+und+Beweisverbot&rft.date=2023&rft.genre=book&rft.isbn=9783428189304&rft.pages=44&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-92"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-92">↑</a></span> <span class="reference-text">Luís Greco, Christian Caracas: <cite style="font-style:italic">Internal Investigations und Selbstbelastungsfreiheit</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="NStZ" class="mw-redirect" title="NStZ">NStZ</a></cite>. 2015, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>7<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Internal+Investigations+und+Selbstbelastungsfreiheit&rft.au=Lu%C3%ADs+Greco%2C+Christian+Caracas&rft.btitle=NStZ&rft.date=2015&rft.genre=book&rft.pages=7+ff." style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-93"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-93">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=20.12.1995&Aktenzeichen=5%20StR%20680/94">Beschluss vom 20. Dezember 1995 – 5 StR 680/94</a> –, <a href="NStZ" class="mw-redirect" title="NStZ">NStZ</a> 1996, 200. In eine gegenteilige Richtung argumentierten <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=08.10.1993&Aktenzeichen=2%20StR%20400/93">Urteil vom 8. Oktober 1993 – 2 StR 400/93</a> –, BGHSt 39, 335. <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%2040%2C%20211&Suche=BGHSt%2040%2C%20211">Urteil vom 21. Juli 1994 – 1 StR 83/94</a> –, BGHSt 40, 211. <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt%2041%2C%2042&Suche=BGHSt%2041%2C%2042">Urteil vom 22. Februar 1995 – 3 StR 552/94</a> –, BGHSt 41, 42.</span>
</li>
<li id="cite_note-94"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-94">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+42%2C+139">Beschluss vom 13. Mai 1996 – GSSt 1/96</a> –, BGHSt 42, 139. Bestätigt durch <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerfG&Datum=09.10.2002&Aktenzeichen=1%20BvR%201611/96">Beschluss vom 9. Oktober 2002 – 1 BvR 1611/96, 1 BvR 805/98</a> –, BVerfGE 106, 28.</span>
</li>
<li id="cite_note-95"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-95">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=28.04.1987&Aktenzeichen=5%20StR%20666/86">Urteil vom 28. April 1987 – 5 StR 666/86</a> –, BGHSt 34, 362 (363 f.).</span>
</li>
<li id="cite_note-96"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-96">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=06.12.1961&Aktenzeichen=2%20StR%20485/60">Urteil vom 6. Dezember 1961 – 2 StR 485/60</a> –, BGHSt 17, 14 (19).</span>
</li>
<li id="cite_note-97"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-97">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BVerfG" class="mw-redirect" title="BVerfG">BVerfG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2%20BvR%202101%2F09&Suche=2%20BvR%202101%2F09">Beschluss vom 9. November 2010 – 2 BvR 2101/09</a> –, <a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a> 2011, 2417.</span>
</li>
<li id="cite_note-98"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-98">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BVerwG" class="mw-redirect" title="BVerwG">BVerwG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=1%20A%205/15">Urteil vom 4. November 2016 – 1 A 5/15</a> –, BeckRS 2016, 113752 Rn. 30.</span>
</li>
<li id="cite_note-99"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-99">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VI%20ZR%20164%2F79&Suche=VI%20ZR%20164%2F79">Urteil vom 24. November 1981 – VI ZR 164/79</a> –, <a href="NJW" class="mw-redirect" title="NJW">NJW</a> 1982, 277 (278). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=10.12.2002&Aktenzeichen=VI%20ZR%20378/01">Urteil vom 10. Dezember 2002 – VI ZR 378/01</a> –, BGHZ 153, 165. Charlotte Müller: <cite style="font-style:italic">Beweisverbot und Sachvortragsverbot</cite>. Mohr Siebeck, Tübingen 2019, ISBN 978-3-16-158865-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>22<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Charlotte+M%C3%BCller&rft.btitle=Beweisverbot+und+Sachvortragsverbot&rft.date=2019&rft.genre=book&rft.isbn=9783161588655&rft.pages=22+f.&rft.place=T%C3%BCbingen&rft.pub=Mohr+Siebeck" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-100"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-100">↑</a></span> <span class="reference-text">Charlotte Müller: <cite style="font-style:italic">Beweisverbot und Sachvortragsverbot</cite>. Mohr Siebeck, Tübingen 2019, ISBN 978-3-16-158865-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>24</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Charlotte+M%C3%BCller&rft.btitle=Beweisverbot+und+Sachvortragsverbot&rft.date=2019&rft.genre=book&rft.isbn=9783161588655&rft.pages=24&rft.place=T%C3%BCbingen&rft.pub=Mohr+Siebeck" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-101"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-101">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=15.05.2018&Aktenzeichen=VI%20ZR%20233/17">Urteil vom 15. Mai 2018 – VI ZR 233/17</a> –, BGHZ 218, 348 Rn. 29, 31.</span>
</li>
<li id="cite_note-102"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-102">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=15.05.2018&Aktenzeichen=VI%20ZR%20233/17">Urteil vom 15. Mai 2018 – VI ZR 233/17</a> –, BGHZ 218, 348 Rn. 39 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-103"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-103">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Bundesarbeitsgericht" title="Bundesarbeitsgericht">BAG</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BAG&Datum=21.11.2013&Aktenzeichen=2%20AZR%20797/11">Urteil vom 21. November 2013 – 2 AZR 797/11</a> –, NZA 2014, 243 Rn. 56.</span>
</li>
<li id="cite_note-104"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-104">↑</a></span> <span class="reference-text">Grundlegend Silverthorne Lumber Co. v. U.S., 251 U.S. 385 (1920).</span>
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<li id="cite_note-105"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-105">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+27%2C+355">Urteil vom 22. Februar 1978 – 2 StR 334/77</a> –, BGHSt 27, 355 (358). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+32%2C+68">Urteil vom 24. August 1983 – 3 StR 136/83</a> –, BGHSt 32, 68 (71). <a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=28.04.1987&Aktenzeichen=5%20StR%20666/86">Urteil vom 28. April 1987 – 5 StR 666/86</a> –, BGHSt 34, 362 (364).</span>
</li>
<li id="cite_note-106"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-106">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BGH" class="mw-redirect" title="BGH">BGH</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+29%2C+244">Urteil vom 18. April 1980 – 2 StR 731/79</a> –, BGHSt 29, 244 (247).</span>
</li>
<li id="cite_note-107"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-107">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Dencker: <cite style="font-style:italic">Verwertungsverbote im Strafprozess – ein Beitrag zur Lehre von den Beweisverboten</cite>. Carl Heymanns, Köln 1977, ISBN 3-452-18277-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>79<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.au=Friedrich+Dencker&rft.btitle=Verwertungsverbote+im+Strafprozess+-+ein+Beitrag+zur+Lehre+von+den+Beweisverboten&rft.date=1977&rft.genre=book&rft.isbn=3452182770&rft.pages=79+f.&rft.place=K%C3%B6ln&rft.pub=Carl+Heymanns" style="display:none"> </span> Bernhard Haffke: <cite style="font-style:italic">Schweigepflicht, Verfahrensrevision und Beweisverbot</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Goltdammer%E2%80%99s_Archiv_f%C3%BCr_Strafrecht" title="Goltdammer’s Archiv für Strafrecht">GA</a></cite>. 1973, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>65 (80)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Schweigepflicht%2C+Verfahrensrevision+und+Beweisverbot&rft.au=Bernhard+Haffke&rft.btitle=GA&rft.date=1973&rft.genre=book&rft.pages=65+%2880%29" style="display:none"> </span> Heiko Lesch: Funktionale Rekonstruktion der Lehre von den Beweisverboten, S. 311 (320 f.). In: Winfried Hassemer, Eberhard Kempf, Sergio Moccia (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">In dubio pro libertate – Festschrift für Klaus Volk zum 65. Geburtstag</cite>. C.H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-58650-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.btitle=In+dubio+pro+libertate+-+Festschrift+f%C3%BCr+Klaus+Volk+zum+65.+Geburtstag&rft.date=2009&rft.genre=book&rft.isbn=9783406586507&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=C.H.+Beck" style="display:none"> </span> Manfred Maiwald: <cite style="font-style:italic">Zufallsfunde bei zulässiger Telefonüberwachung – BGH NJW 1976, 1462</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="JuS" class="mw-redirect" title="JuS">JuS</a></cite>. 1978, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>379 (384<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f.)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Zufallsfunde+bei+zul%C3%A4ssiger+Telefon%C3%BCberwachung+-+BGH+NJW+1976%2C+1462&rft.au=Manfred+Maiwald&rft.btitle=JuS&rft.date=1978&rft.genre=book&rft.pages=379+%28384+f.%29" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-108"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-108">↑</a></span> <span class="reference-text">Grundlegend Silverthorne Lumber Co. v. U.S., 251 U.S. 385 (1920).</span>
</li>
<li id="cite_note-109"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-109">↑</a></span> <span class="reference-text">Nix v. Williams 467 U.S. 431 (1984).</span>
</li>
<li id="cite_note-110"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-110">↑</a></span> <span class="reference-text">Werner Beulke: <cite style="font-style:italic">Strafprozessrecht</cite>. 13. Auflage. C. F. Müller, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-8114-9415-2, Rn. 483.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Beweisverbot&rft.atitle=Rn.+483&rft.au=Werner+Beulke&rft.btitle=Strafprozessrecht&rft.date=2016&rft.edition=13.&rft.genre=bookitem&rft.isbn=9783811494152&rft.place=Heidelberg&rft.pub=C.+F.+M%C3%BCller" style="display:none"> </span></span>
</li>
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